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Nexus 7 als Arbeitstier?
Mit der Anschaffung des Nexus 7 einher ging auch den Plan, mal wieder zu eruieren, inwiefern denn ein (Android-) Tablet als Ersatz des doch sperrigeren Laptops zur mobilen Arbeit einsetzbar ist.
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Der lange Weg zum geteilten Auto
Wie schon angedeutet, Carsharing hat meines Erachtens seine Stärken als auch Schwächen. 
Während Taxis sogar auf dem platten Land bekannt sind, sieht das mit Carsharing-Angeboten deutlich anders aus. Als Beispiel mal reale Screenshots von Flinkster und DriveNow; DriveNow zeigt mir hier in Gütersloh tapfer an, daß ich ganz viele Autos in Düsseldorf mieten könnte — naja, nett, aber auch irgendwo nicht ganz der Bringer. Sicher, Gütersloh ist nicht ganz der Nabel der Welt, und die Verkehrsstaus, die nicht durch Wintereinbruch oder A2-Sperrung hervorgerufen werden, kann man an einer Hand abzählen. Aber vielleicht benötigt das DriveNow-Modell ja tatsächlich auch einen gut ausgebauten ÖPNV, damit man auch flott zu seinem nächsten DriveNow-Wagen gelangt — dann böte sich Gütersloh in der Tat nicht an.
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Mobil ohne (eigenes) Auto
Vor gut einem Jahr startete ich mit dem Experiment »Carsharing« — mit Flinkster von der Deutschen Bahn in Berlin. Nachdem ich wenige Wochen nun auch Kunde von DriveNow (BMW/Sixt) bin, Flinkster ein standortunabhängiges Modell a la DriveNow/car2go mit Elektrofahrzeugen ankündigte und auch die Telekom auf der IFA 2012 einen solchen Piloten präsentierte, ist es Zeit, mal zu resümieren.
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Von Entertain, Rechten und meinen Visionen
Ich muß mal wieder etwas Luft ablassen, eine Kategorie »Contentmafia« ist wohl langsam überfällig … Wie dem auch sei, die Vorstellung von »Entertain to go« möchte ich zum Anlaß nehmen, ein bißchen über das technisch machbare, aus meiner Sicht notwendige Grenzen der Einflußnahme der Rundfunkanstalten sowie meine Visionen hinsichtlich des Medienkonsums (Schwerpunkt Bewegtbild; Musik ist abgedeckt durch Squeezecenter und -player) zu reden.
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Telekom Entertain to go … or not to go
Auf der diesjährigen IFA¹ stellte die Telekom unter anderem ‘Entertain to go’ vor, was später im Jahr dann gelauncht werden soll. Zitat aus der Pressemitteilung:
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Amazon nun mit Kindle Fire auch in Europa

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Seagate GoFlex Net, debianized
This is kind of an update to a previous article focussed on puitting Debian onto a Dockstar. In the meantime — it’s two years since the Dockstar was famous (and cheap; or: famous because it was so damned cheap :-)) –, it’s SATA brother, the Seagate FreeAgent GoFlex Net (yes, a long name; STAK200 is the product code), dropped into the 30 EUR prince range, and, frankly, if you do use the USB bus for anything, like e. g. stream DVB off attached devices, you do not want your system’s normal disk I/O gets in the way here.
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NAT or no-NAT — what the firetruck?
I have to admit defeat. Yes, I’m out of ideas currently …
Thing is: I have three TL MR-3020 (well, 2 3020 and one 3040 right now, but they should be identical except for the lack of buttons and the existence of a battery in the 3040 case), all running, installed from a local copy of the repository, …
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|__| W I R E L E S S F R E E D O M
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ATTITUDE ADJUSTMENT (Bleeding Edge, r32930)
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* 1/4 oz Vodka Pour all ingredients into mixing
* 1/4 oz Gin tin with ice, strain into glass.
* 1/4 oz Amaretto
* 1/4 oz Triple sec
* 1/4 oz Peach schnapps
* 1/4 oz Sour mix
* 1 splash Cranberry juice
Urlaub ’12: Connectivity
Urlaubszeit, Reisezeit. Aber offline sein da wäre für mich blöd, nicht wirklich recovery. Schließlich kommen einem im Urlaub doch manchmal lustige Ideen, und Zeit hat man eigentlich auch. Nachdem ich nun seit etlichen Jahren ‘connected’ in den Urlaub fahre (also zumindest am Urlaubsort Netz habe) und letztes Jahr dazu einen E585 und zwei Foneras nutzte, dieses Jahr die Kür:
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