Einladung profan. Kein Vergleich zu den Zeiten, als noch der Völkische Beobachter (vgl. http://is.gd/okrL) bemüht wurde …
Vegetarier …
… zu werden macht einem die moderne (wieso tippte ich hier initial »morderne«?) Lebensmittelindustrie eigentlich recht einfach:
EU-Hackfleisch ist Hackfleisch, das in Betrieben mit einer speziellen EU-Zulassung unter besonderen hygienischen Anforderungen hergestellt wird. Es wird unter Schutzatmosphäre mit einem Gasgemisch verpackt, […]. Dadurch bleibt die rote Farbe des Fleischs länger erhalten, […]. Den eigentlichen Verderb, d.h. die Vermehrung von gesundheitsschädlichen Keimen, hält die Schutzatmosphäre jedoch nicht auf. Das Mindesthaltbarkeitsdatum bei EU-Hackfleisch ist auf bis zu einer Woche verlängert. Voraussetzung dafür ist allerdings die ununterbrochene Lagerung bei maximal 2° Celsius, auch während des Transports in den heimischen Kühlschrank.
Quelle: Wikipedia
Welches moderne Kfz hat doch gleich eine unter-2°-C-Kühleinheit für den Lebensmitteltransport an Board? (Von den bepfandeten Stahlgitter-Einkaufswägen im Supermarkt gar nicht zu reden, die bei sommerlichen Außentemperaturen von z. B. 25° C ebenfalls keine Kühlkettenerhaltungsunterstützung bieten.) Aber, hey, nicht der Hersteller ist für die Aufrechterhaktung der Kühlkette ab Kasse zuständig, woll?
Bedingt tauglich
c't 6/09, S. 40
Langläufer
Mein schönes Sietland
Schlußlicht o2
Indoorversorgung
Vista-Fun
Ja, von wegen, werter “Associate Expert” in http://is.gd/nmro – Windows Messenger 5.1 mag nicht nach Vista …
Schwierig
So als Tagesendaktion steht noch der abschließenden Feedread an, und da werde ich plötzlich hellwach. Ich möchte die Geschehnisse in $UnaussprechlicherOrtBeiStuttgart gar nicht thematisieren; aber es scheint fast so, als habe nach Gladbeck die deutsche Presse einen neuen Tiefpunkt ausgelotet. Zitat Spiegel Online:
Anmerkung der Redaktion: Eine frühere Version dieses Artikels hatte als Überschrift ein Zitat aus einem angeblichen Internet-Forumbeitrag von Tim K.: “Ich werde morgen früh mal so richtig gepflegt grillen”. Diesen und weitere Sätze hatte der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech bei einer Pressekonferenz am Donnerstagmittag veröffentlicht, SPIEGEL ONLINE übernahm sie. Tatsächlich wurde inzwischen von der Polizei dementiert, dass der Forumsbeitrag auf den Amokläufer zurückzuführen ist; vermutlich handelt es sich um eine Fälschung. SPIEGEL ONLINE hat deshalb diesen Artikel korrigiert und den Vorgang in einem eigenen Text thematisiert (mehr…).
Respekt. Augenscheinlich, siehe z. B. taz-Blog, wurde die Mitteilung posthum erstellt, Hintergründe – vielleicht – auch auf unkreativ.net.
Erst einmal nur soviel:
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat Zweifel an der Echtheit des Chatroom-Eintrags des Amokläufers Tim K. zurückgewiesen. Nachdem der Vater des 17-jährigen Chatpartners die Polizei über den Austausch der Nachrichten informiert habe, habe man die entsprechenden Einträge auf dem Computer von Tim K. gefunden, teilte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Claudia Krauth, am Donnerstag mit.
Vielleicht, nur vielleicht, bedarf es doch einer alternativen Informationsquelle, vielleicht, nur vielleicht, sind Staatsanwaltschaften oder das BKA doch nicht die vertrauenswürdigste Quelle?
Die von Innenminister Heribert Rech (CDU) öffentlich geäußerte Annahme, die Ankündigung der Bluttat in einem Internet-Forum sei auf dem Computer des 17-Jährigen geschrieben worden, habe sich als falsch herausgestellt, sagte der Sprecher. Es gebe derzeit keinen Beweis, dass Tim K. diesen Eintrag selbst verfasst habe.
Quelle: Spiegel Online
/me didumms …








