Der CMO zeigt sein gezwitschere via Blackberry und die Blogger halten das mit Festbrennweiten fest …
PS3 an HDMI – HDCP-Chip im Eimer?
She's dead, Jim: Halbwertzeit meiner PS3 liegt unter einem Jahr: (
Gester abend war noch alles i. O., Burnout mit Netzbekanntschaften gespielt. Heute Nachmittag aber die schwarze Erkenntnis, das die Gerüchte um mangelhafte Haltbarkeit des hochgezüchteten Telespielbolidens der Wahrheit entsprechen. Kein Bild auf HDMI2 nach dem Erwecken der PS3 aus dem Standby, Videoausgabe scheint tot … Nach langen Versuchen Einstellungen zurückgesetzt über den 5-Sec-I/O-drücken-Trick, dann endlich zerstückeltes Bild über HDMI und 4:3 über den Multi-AV-Adapter am SCART-Ausgang. Aber HDMI scheint b0rked, obiges Bild ist eines der wenigen, die der LCD noch anzeigen mag. Tolle Leistung, Sony :(
Stauing home
Impressionen …
Creative Parking oder: Marke mit eingebautem Parkplatz
Qualitätstasse
Gefundene Marktlücke durch Typo
»Wir sind friedlich, was seid Ihr?«: Freiheit statt Angst — der Prügel-Epilog
Die YouTube-Fassung des Videos (angebliche Hintergründe siehe netzpolitik.org) ist schon starker Tobak:
Nun war ich nicht da – schon weil ich nur geringe Lust verspüre, den Sandsack für übermotivierte Ordnungshüter zu spielen –, ich weiß nicht, was da vorher gewesen ist, vielleicht hat der T-Shirt-Träger in seinem Fahrrand ja einen Sprengsatz versteckt oder die 22er hatten den hinreichenden Verdacht, es wäre so; in der YouTube-Fassung jedenfalls finde ich keinen Hinweis auf ein Fehlverhalten des Trägers des blauen T-Shirts, insbesondere nichts, was den (noch) unbekannten Beamten zu dem – aus meiner zivilen Sicht extrem brutalen – Eingreifen legal hätte bringen können, als der T-Shirt-Träger sein Fahhrad wegschob und ersterer hinterher sprintete.
Ich habe die – mich schockierenden – Szenen mal aus der HD-Quelle extrahiert:
Nunja, ich denke, für die – hoffentlich zügig von Amts wegen einsetzende – Strafverfolgung dürfte die Einzelbildansicht sehr aufschlußreich sein; für die unprovozierten und brutal-wahllosen Schläge des 2-Sterne-Beamten mit der »2212« hinten (erkennbar zwischen Sekunde 32 und 40 in der HD-Quelle) sollte jenem die Last des Beamtentums genommen werden. Kurze Haare hat er schon, man wird ihn sicher in den östlicheren Landesteilen in den Kampfsportgruppen gerne aufnehmen … BTW, warum verstecken sich die Beamten eigentlich hinter diesen mehrdeutigen Codes? Wäre es nicht ein Mittel der Transparenz – und strafverfolgungserleichternd –, wenn jeder Beamte einen eindeutigen Code – der ja gerne je Einsatz wechseln darf – deutlich sichtbar trüge? Letztlich hätte es dann für diesen Vorfall – lt. netzpolitik.org jedenfalls – gar keinen Anlaß gegeben; der T-Shirt-Träger hätte sich einfach – unauffällig – die Rückennummer des Beamten notiert, dessen Verhalten er prüfen lassen wollte …
Als echtes Armutszeugnis empfinde ich das demonstrative Nichteingreifen der oliv bekleideten Beamten im Filmhintergrund; es zeigt mal wieder sehr deutlich, daß eine Krähe der anderen kein Auge … Anstatt beim Prügelexzeß dazwischen zu gehen, versteckt man sich hinter der Kamera (ab 00:01:15 in der HD-Quelle) und läßt den verbeamteten Prügel-Pulk abziehen. Was wetten wir, daß von der Prügelszene sich nichts auf jener Polizei-Digicam finden läßt?
Ich kann daher nur den Aufruf unterstützen – es waren ja viele Leute und auch mehrere private Kameras zu sehen –:
Zeugen melden sich bitte bei mail@ccc.de.
Um Berliner Polizeibeamte einen großen Bogen zu machen — 2009 wohl eine valide Gesundheitsstrategie. Welches Rot ist in Berlin für die Polizei eigentlich zuständig?
UPDATE: Ein paar Antworten finden sich bei fefe (via lawblog).
EDIT, 2019-06-06: Media-Links/Einbettung restauriert.









