Never change a running, non-mainstream, Linux-system …

Narf. Was ist das wieder für eine gequirrlte Hühnermarmelade?

Jan 17 20:05:12 uu2133 pulseaudio[1634]: alsa-util.c: snd_pcm_avail() gibt einen Wert zurück, welche außerordentlich groß ist: 1484783584 bytes (8417140 ms).
Jan 17 20:05:12 uu2133 pulseaudio[1634]: alsa-util.c: Dies ist wahrscheinlich ein Fehler im ALSA-Treiber 'snd_hda_intel'. Bitte melden Sie diesen Punkt den ALSA-Entwicklern.
Jan 17 20:05:12 uu2133 pulseaudio[1634]: alsa-util.c: snd_pcm_dump():
Jan 17 20:05:12 uu2133 pulseaudio[1634]: alsa-util.c: Hardware PCM card 0 'HDA VIA VT82xx' device 0 subdevice 0
Jan 17 20:05:12 uu2133 pulseaudio[1634]: alsa-util.c: Its setup is:
Jan 17 20:05:12 uu2133 pulseaudio[1634]: alsa-util.c: stream : CAPTURE
Jan 17 20:05:12 uu2133 pulseaudio[1634]: alsa-util.c: access : MMAP_INTERLEAVED
Jan 17 20:05:12 uu2133 pulseaudio[1634]: alsa-util.c: format : S16_LE]

Tolle Wurst, mein schickes, von HP leider mit VIA-Dreck ausgestattetes, HP 2133 ist nun tonlos. Danke, wer auch immer dies geschafft hat — direkt nach dem Upgrade auf Ubuntu Lustiger Lumpensammler tönte es noch problemlos :(

Dreamteam: Squeezebox, -Server & -Slave

@elburro schwärmte ja schon vor Jahren von seiner Logitech Squeezebox, mir war der Anschaffungswiderstand von mind. 120,– EUR für’n ollen MP3-Abspieler (ja, ok, mit WLAN und Zugriff auf die zentrale Sammlung statt nur auf ‘nen USB-Stick) immer zu hoch. Vor ziemlich genau einem Jahr schwärmte er vom Android-Client dafür – und da ich derzeit viel Zeit in Wartezimmern verbringe, googelte ich dann heute mal … Kurzum: nicht nur der Server ist frei (im Source) verfügbar, auch ein Client für (Linux-) Rechner existiert, und – mit anderer Software – ein Marvell-ARM-basierter-Plug-Computer gibt einen passablen Audio-Player ab. Warum es nicht also ausprobieren – zumal es ein Marvell-Plug-Computer-Binary schon gibt?
Gesagt, getan: Squeezebox Server auf neuer yaVDR-Box im Wohnzimmer installiert (Acer Aspire R3700), zentrale mp3-Ablage von Fileserver gemountet, Squeezebox Server-Webinterface aufgerufen und das Schätzchen konfiguriert.
Alte PC-Brüllwürfel und C-Media-USB-Adapter für Mikrofon und Kopfhörer aus Grabbelkiste geholt, an den FHEM-Plugcomputer im Wohnzimmer angeschlossen; ALSA-Pakete nachinstalliert, »squeezeslave«-Binary ausgepackt und gestartet — rockt die Hütte, durchaus passabler Ton für Wohnzimmerberieselung.
Zur Kür dann noch den Android-Market befragt und die kostenlose »SqueezeControl«-App auf dem Milestone installiert – yeah, Baby, so habe ich mir Musikwiedergabe immer vorgestellt, als Client-Server-Anwendung.
Hrmpft. Schon wieder eine Technik, die ich (zu lange) ignoriert habe (s. Fritzbox). Allerdings scheint sich bzgl. Dockstar-/Marvell-Plug-Plattform auch erst Ende 2010 diesbezüglich was getan zu haben … Werde jetzt noch ein paar USB-Brüllwürfel für ‘ne Box im Kinderzimmer, Arbeitzimmer sowie Berlin mir zulegen und den einen oder anderen Dockstar mit jenen ausstatten und squeezeslave draufpacken. Dank OpenVPN habe ich ja nahzu überall Zugriff auf meinen Squeezebox Server — einzig eine »squeezeslave«-Adaption für Android vermisse ich noch.

Und nochmal auf die Folterbank …

(Blogged via flickr)

… frage mich noch immer, wie das als Wellness durchgehen soll, wenn die Extremitäten schon schmerzen. Hätte jetzt gerne einen Vortexmanipulierer …

Kamera: Retro Camera Android The Pinhole

Wirrtual Links

Nachdem ich mich beruflich grade umsehe, was es an Inventarisierungs- und ähnlichen Tools gibt und ich ein Freund der Weathermap bin, habe ich am letzten Wochenende mir mal »NAV« für meinen Serverpark installiert. Gut, an die Switches im DataCenter komme ich nicht ran (RZ-/Netzwerkbetreiber sind komischerweise oft komisch, wenn man so eine Lappalie wie SNMP-Zugriff auf Router/Switches begehrt ;-)), bleiben mir switchtechnisch nur meine 3 (4) SNMP-wartbaren (4, denn der kleine Cisco spricht von Haus aus kein SNMP, man kann ihm’s aber schein’s per lustiger URL beibringen – ich sag dazu schon lange nichts mehr), wobei die beiden Netgear GS108T in Gütersloh nach wie vor nur noch dumme, sich selbst lobotomisierende Switches sind (einer hat die Netzkommunikation komplett eingestellt, der andere nimmt HTTP-Anfragen noch an, beantwortet sie aber nie). Daß Netgear mit den GS108T ziemlichen Schrott liefert, von dessen Kauf ich jedenfalls kuriert bin (siehe Cisco-/Linksys-Kauf), schrieb ich ja schon — leider hat es sich bestätigt, egal, wie ich bei beiden Switche aufstelle, einer verliert jegliche Netzwerkpräsenz, der andere bearbeitet »nur« keine Requests mehr. In der einfacheren Netzumgebung in Berlin (keine VLANs, kein Multicast) hat dieses Qualitätsgerät immerhin keine Probleme …
Aber egal; nach ein paar Tagen Laufzeit wollte ich nun mal erklicken, was mir denn »Network Administration Visualized« an Mehrwert liefert und insbesondere, wie (gut) denn die »network discovery« funktioniert. Vorweg: ohne SNMP-Zugriff auf die Switches macht »NAV« nicht so viel Spaß/Sinn … Aber immerhin, ein bißchen was geht auch so, wenn man seine Router einträgt, erkennt »NAV« auch Weitverkehrs-/Tunnel-Verbinundgen zwischen den Geräten (ich vermute mal auf Basis der IP-Adressen). Nette — wenngleich das zumindest hier irgendwie ins Auge ging, »NAV« zeigt eine Verbindung zwischen meinem OpenVPN-GW am VDSL25-Anschluß in GT zum OpenVPN-GW am ADSL2+-Anschluß in B, die so nicht existiert; faktisch geht der OpenVPN-Link GT-GT zum einen OpenVPN-GW im DC, dort über’s LAN zum zweiten OpenVPN-GW und dort wird der Link GT-B gebildet. Allersings habe ich den 2. OpenVPN-Server noch nicht in »NAV« aufgenommen — vielleicht liegt’s daran?
Ich werde wohl als nächstes erst einmal die blöden Netgears gegen Cisco-Linksys-Kästen austauschen müssen, dann sollte es richtig lustig werden und sich eine komplexere Karte ergeben. Ich bin gespannt ;-)