I have to admit defeat. Yes, I’m out of ideas currently …
Thing is: I have three TL MR-3020 (well, 2 3020 and one 3040 right now, but they should be identical except for the lack of buttons and the existence of a battery in the 3040 case), all running, installed from a local copy of the repository, …
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|__| W I R E L E S S F R E E D O M
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ATTITUDE ADJUSTMENT (Bleeding Edge, r32930)
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* 1/4 oz Vodka Pour all ingredients into mixing
* 1/4 oz Gin tin with ice, strain into glass.
* 1/4 oz Amaretto
* 1/4 oz Triple sec
* 1/4 oz Peach schnapps
* 1/4 oz Sour mix
* 1 splash Cranberry juice
Ich frage mich ja schon länger, wie ich meine Kinder an die Politik heranführen soll; als mündiger Bürger, der von der Politik der letzten rd. 25 Jahre zum überzeugten Anhänger einer hypothetischen »APO: reloaded« gemacht wurde, ist das nicht ganz einfach, und dokumentiertes aktives Regierungshandeln bietet keinen Ansatzpunkt, Politikern zuzutrauen, sie würden sich um das, was sie beschließen, auch nur eine Minute kümmern: Continue reading “Demokratie heute in 57 Sekunden”
Lustige Heimkehr gestern; mein o2 Joggler, ein 2009 auf der Insel auf den Markt gebrachtes, Atom-powerd »Standtablet« mit Linux als OS und Flash als Applikationsplattform, zeigte mir eine gänzlich andere Oberfläche als vorher, und insbesondere war kein Schreensaver aktiv — es brannte sich also ein Standbild für, worst case, 4 Tage ins LCD ein.
Freitag morgen, als ich die Zweitwohnung in Berlin verließ, lief noch die alte Software von o2 (nur die o2 Kalender-Anwendung hatte o2 schon vorher durch eine für Googles Kalenderdienst ausgetauscht; war mir relativ egal, da der Kalenderdienst von o2 eh’ auf den britischen Markt zugeschnitten war); bei der Rückkehr am Dienstagabend lief OpenPeaks Software.
Warnung vor dem ferngesteuertem »Upgrade«
Gut, daß o2 Ihr Produkt loswerden wollte, hatte man im Vorfeld per SMS — ja, die Joggler hatten auch ohne SIM eine »IMEI« und eine SMS-Nummer im britischen o2-Netz — den Nutzern mitgeteilt. Und dementsprechend habe mich meine Joggler natürlich über den fraglichen Zeitraum abgeschaltet. Während im deutschen gilt »die Zeitfestsetzung garantiert keine Spannungsfreiheit« (Standardspruch bei Zeitungsanzeigen von Energieversorgern, die eine Stromabschaltung wegen Wartungsarbeiten ankündigen), gilt im britischen offenbar »die genannten Zeiten sind nur ein Beispie, wir tun, was wir wollen, wann wir es wollenl«; wie anders soll man ferngesteuerte Neuinstallationen über eine Woche nach dem kommunizierten Termin einordnen?
o2 Märchenstunde -- von einem Fullwipe steht da nix
An sich ist die neue Version durchaus nett; was mich aber auf die Palme bringt sind primär zwei »Details«:
o2 hat außerhab der kommunizierten Zeiten von mir nicht autorisierte Änderungen an meiner Hardware durchgeführt.
Die Änderungen gingen weit über das hinaus, was o2 angekündigt hatte (o2-Anwendungen werden entfernt umd neue hinzugefügt); kein Wort von der tatsächlich durchgeführten Neuinstallation, die lokal installierte Anwendungen (hier: SqueezePlayer) entfernt.
Grade der letzte Punkt geht mir ziemlich gegen den Strich, denn jener Joggler diente ganz primär als meine kleine Squeezebox, mein (Internet-) Radio bzw. mein (vom Server in Güterloh gestreamt) mp3-Player — im Großen und Ganzen ist jener Joggler jetzt eine ziemlich teure LCD-Uhr.
Aus meiner Sicht als billig und gerecht denkender Anwender, hat o2 (UK) sich durch diese Aktion — mit der Ausschaltung über den angekündigten Eingriffszeitraum wurde die Zustimmung dazu deutlich und wirkungsvoll verweigert — der Datenveränderung, -unterdrückung bzw. -löschung gem. §303a StGB schuldig gemacht:
§ 303a Datenveränderung
(1) Wer rechtswidrig Daten (§ 202a Abs. 2) löscht, unterdrückt, unbrauchbar macht oder verändert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
(3) Für die Vorbereitung einer Straftat nach Absatz 1 gilt § 202c entsprechend.
»Was tun?«, sprach Zeus. Anders als bei Sonys Playstation, wo man immerhin noch die theoretische Wahl hat(te), der funktionalen Kastration durch Sony neue Firmware oder der Reduktion der mehrere hundert Euro teuren Konsole auf einen ziemlich unhandlichen und stromfressenden DVD-Player zuzustimmen (ohne neue Firmware kein PSN-Zugriff mehr, mithin keine Onlinespiele mehr; mit neuer Firmware wurden einst beworbene Funktionen nun willkürlich unterdrückt), lies o2 einem nicht einmal die solche. Und griff munter nach Gutsherrenart auf mein System zu, als sie ihm habhaft wurden. #FAIL
Gretchenfrage ist also: »War o2 für diese Datenveränderung legitimiert?« Aus meiner Sicht nein, denn auch ein Gerät im Eigentum, welches einen Onlinedienst nutzt, darf aus meiner bescheidenen Sicht nicht einfach durch den Anbieter beliebig umkonfiguriert werden bis hin zur Löschung/Unterstrückung vom vom Geräteeigentümer aufgespielten Daten. Comments?
Nachdem mein o2 Genion Internet Pack M (200 MB) offensichtlich Montag daß Trafficlimit erreicht hat, habe ich Montag noch schnell mir eine neue Tchibo-SIM geholt, geplant war, da gleich 20,– draufzuzahlen und die InternetFlatrate L zuzubuchen. 5 GB sollten hoffentlich reichen, bis ich hier in Berlin endlich DSL habe…
Die freundliche Verkäuferin allerdings meinte, die ‘große’ Flat gäbe es nicht mehr; ich habe dann für 19,95 mal wieder ein Bundle, Stick und SIM, gekauft, damit sollte zumindest bis 500 MB Ruhe sein. Aber, surprise: beim Aktivieren der SIM am Dienstag (Montag abend kam ich ja nicht mehr dazu, auch wenn auf dem Stick stand, daß der Freimonat nur bei Aktivierung bis 05.07.10 gelte) – übrigens über mein Milestone und D2 ;) –, gab es am Ende des Vorganges doch noch die Möglichkeit, die XL-Flat zu buchen. Jetzt muß ich nur nochmal 10,– binnen 48h auf das SIM-Konto bekommen — und solange reicht hoffentlich die doch noch gewährte Flatrate L ;) Wobei letzteres nicht soo überraschend ist, denn bei den SIMs zu den Sticks scheint das generell vorgemerkt zu sein — steht nämlich auch in der Freischaltungsanleitung, daß es das Paket einen Monat gratis gäbe ;)
Der Stick ist übrigens ein Huawei E1550; sieht etwas anders aus als meine E160, kann genau wie jene oder auch der E220 eine MicroSD-Karte aufnehmen — und rennt auch unter Linux. Allerdings war bei mir apt-get install usb-modeswitch-data usb-modeswitch abzusetzen; nach dem cp und dem usb_modeswitch jedenfalls hat der NotworkManager sich bei Tchibo einwählen können (aber leider ist auch Lubricated Latex broken, eine geöffnete UID-0-Shell und der pppd terminiert weiter mit wirren Fehlermeldungen; schön, daß Ubuntu jetzt auch kaputtgespielte Subsysteme unter den LTS-Mantel packt und die Fehler kultiviert *fluch*).
Leider fehlt Debian Lenny das usb-switch-Paket, sodaß ich den E1550 – der übrigens Tchibo-SIM-locked sein soll – nicht an meinem UMTS-Router und OpenVPN-Terminator, dem DockStar, benutzen konnte. Muß ich mal auf einem meiner Sheevas zuhause durchkompilieren den Kram …
Ich glaube, mein genetisch modifizierter DockStar ist soweit fertig; ja, gut, sieht bißchen überwuchert aus, aber b. a. w. soll er ja auch das Rückgrat meiner Berliner (Übergangs-) Wohnung werden, dieser »Winzcomputer«.
Am gelben Ethernetkabel hängt Port 1 der FritzBox (Speedport W900V aka •T••-Modell der 7150), welche über den UMTS-Stick am DockStar und den ovpn-Tunnel darüber ‘ne Verbindung zu einer FB mit ISDN zu Hause hält. Gut, die rd. 300 ms Latenz (gemessen in Gütersloh; vielleicht wird’s ja in Berlin sogar besser) sind nicht soo dolle, aber immerhin: ich habe ‘Festnetz’ (1x DECT, 1x ISDN), ganz mobil :)
Ein kurzer Versuch steht noch aus, ob ich darüber auch direkt meine 04755er SIP-Nummer bedienen kann … Fürchte allerding, daß Zocken mit der PS3 über diese Anbindung unspaßig sein wird … Anyway, jetzt wird eingepackt, auf daß ich zum Tatort in der Hauptstadt bin :) (Hmm, und gegen 22 Uhr heißt’s dann wohl, noch was zu Essen zu finden in der Ecke von Mitte …)