Motion detection einmal anders

corona hat sich jetzt auch ein »UMTS-Modem für’s N810« zugelegt, praktischerweise ebenfalls ein N95 (wobei meine Anschaffung jenes Mobiltelefons nichts mit der damals nicht einmal entfernt geplanten des N810 zu tun hatte). Und als tapferer Lederstrumpf hat er auch coole Dinge für’s N95 gefunden – insbesondere ein Utility namens »rotateMe 2.0«, welches ein mittleres Ärgernis beim N95 behebt: die Umschaltung zwischen Hoch- und Querformat findet von Haus aus nur über die Sliderposition (oberes Gehäuseteil nach unten, so daß die Media-Player-Bedientasten nutzbar sein: Querformat; oberes Gehäuseteil nach oben, so daß die normale 10er-Tastatur nutzbar ist: Hochformat) statt.
»rotateMe« nutzt hierzu allerdings einen im N95 schon verbauten Lagesensor — Berichten zufolge ein Sensor, der zur Bildstabilisation bei Aufnahmen mit der N95-Kamera benutzt wird. Bei Daily Motion kann man das in Aktion sehen – und sofern man der französischen Sprache mächtig ist, hat man auch was von den gesprochenen Kommentaren ;)

IM for Beginners (like me)

Dank des N810 bin ich nun nicht mehr nur im IRC ‘always on’ (dort seit Jahren gelöst via screen), sondern, mit durch Netzwechsel hervorgerufenen Unterbrechungen, auch bei AOL, Jabber (GTalk) und, sofern ich die anderen Credentials noch finde, auch noch in weiteren IM-Netzen.
So weit, so schön; nur war es bislang ziemlich nervig, daß bei jedem Reconnect mich »aolsystemmsg« anchatten wollte und mir mitteilen, daß meine Kennung nun von >1 Ort aus eingeloggt sei, was ich durch Eingabe einer »1« hier beheben könnte (ausloggen aller anderer außer dem, der »1« antwortete). Menno, wenn Dein plöder Dienst damit nicht umgehen kann, warum kickst Du dann nicht automatisch alle alten Verbindungen? Für mein Nutzungsverhalten jedenfalls ist ein derartiges Dienstverhalten eher so braindead, wenn ich die Daten nicht in jeden Client bekomme, mit dem ich mich angemeldet habe, dann sollte das System alle bis auf den jüngsten Connect kicken – schließlich kann ich nur an einem Ort zu gleich sein (ok, praktisch kann auch das N810 sich in der Nähe eines anderen Rechners, wo ich einen IM-Client offen habe, befinden – aber auch dann reichte es mir, wenn nur die zuletzt aktivierte Verbindung benutzt würde) … Mal sehen, ob bzw. was das blockieren des Kontaktes, was mein N810-IM-Client mir als kontextsensitive Option anbot, bringt — oder sollte das gar nicht für sowas gedacht sein?
Egal, mittelfristig scheint sich auch AOL vom eigenen Protokoll zugunsten Jabber verabschieden zu wollen, damit verschwindet ja ggf. dieses imho nervige Verhalten über die Zeit. Corona bloggte übrigens schon vor rund einem dreiviertel Jahr, daß Jabber das Protokoll der Wahl aus heutiger Sicht wäre — sofern der Jabber bei AOL nicht nur eine große Nebelkerze ist, scheint er Recht zu behalten. One protocol to bind ’em all …

Mental note: beim nächsten Tableteers-Meeting mal die Jabber-Veteranen interviewen, wie ich meine IM-Clients (gaim (oder-wie-es-heute-grade-wieder-heißt) auf Desk- und Laptops; Psychatrie (heißt zumindest themenverwandt, der Client) unter Maemo) »richtig« konfiguriere. Bislang war mir die ganze IM-Welt egal, ich habe Anfang der Neuziger IRC für mich entdeckt und – zum chatten – bis heute nicht wirklich was vermißt. Da man aber heute über SIP-Anflanschungen an Jabber-Server sogar Telefonie, auf Wunsch mit Video, initiieren kann, ist es nach rd. zwei Dekaden des IRCens vielleicht auch für mich mal Zeit, auf einen neuen »Chat-Stack« zu setzen ;)

Staatstragende Spitzel

Bisher stand bei der Diskussion über die BKA-Novelle die heimliche Ausspähung von Computern im Mittelpunkt. Die SPD hat inzwischen Zustimmung signalisiert. Warum?
Unser Fraktionschef Peter Struck hat darauf verwiesen, dass alle maßgeblichen Sicherheitsexperten die Online-Durchsuchung für notwendig erklären. Wenn das Verfassungsgericht die Online-Durchsuchung für grundsätzlich verfassungskonform hält, dann werden wir sie ins BKA-Gesetz aufnehmen – mit den vom Verfassungsgericht geforderten Einschränkungen.
Man muss aber doch nicht alles machen, was gerade noch verfassungsrechtlich zulässig ist …
Das ist richtig. Aber die politische Entscheidung ist nach meinem Eindruck gefallen – auch wenn ein formeller Beschluss der SPD-Fraktion noch aussteht. Es geht nun nicht mehr um das Ob, sondern um das Wie der Online-Durchsuchung.

Quelle: taz

 
Laut dem SPD-Bundestagsabgeordneten Dieter Wiefelspütz ist die SPD-Fraktion, wie schon seit jeher seitens des pollitischen Gegners Koalitionspartners unterstellt, nun doch auf den schwarzen Online-Spitzelkurs eingeschwenkt.
Nach F.D.P. und CDU ist damit nun auch die SPD untragbar unwählbar für mich geworden; und zur Partei des flüchtigen Finanzministers gebietet der Anstand den Verzicht auf eine Aussage.
Dableibjanichtmehrviel.
Irgendwie ironisch wäre es schon, käme es durch den lasziven kollektiven Rechtsruck der Koalitionäre bei den kommenden Wahlen zu einem generellen Rechtsruck. Das kleinere Übel – vielleicht nicht hinsichtlich der Kosten für Treibstoffe, aber hinsichtlich des Erhaltes eines letzten Restes von Privatheit – sind und bleiben dann wohl die Grünen — oder vielleicht doch Die Partei. Lieber eine neue Mauer als Schäubles Stasi 2.0; hätte ich mir vor zehn Jahren auch nicht träumen lassen, das mal so zu sehen …
*seufz*

Ergebnis des Notbuch-Versuchs

Wie ich heute morgen ankündigte, habe ich den heutigen Tag (Workshop in anderem Firmen-Standort) genutzt, um mal anzureißen, wie gut bzw. ob man überhaupt mit dem N810 auch arbeiten könnte — auf Dauer sind telepathy-Tests einfach kein abendfüllendes Programm.
Während sich das N810 – nonstop online, bis auf rd. 30 Minuten zwischen dem feststellen, daß das 6630 schlapp gemacht hatte und dem Beginn dessen Ladevorgangs – durchaus tapfer als IM-Client (AOL, GTalk), eMail-Client (Claws-Mail) und Remoteconsole (ssh im xterm) via OpenVPN schlug, war, wie angedeutet, beim als BT-UMTS-Gateway benutzten 6630 nach gut drei Stunden Schicht im Schacht, der Akku war wieder einmal ratzekahl leer gesaugt …
Das N810 hingegen jammerte pünktlich mit der Heimkehr gegen 17:30 nach einem energetischen Refill — leider kann ich kein »uptime« zitieren, da just zu Hause beim Versuch, von UMTS auf’s heimische WLAN zu schwenken, das N810 sich zu einem Reboot entschloß :( (Zu dem Zeitpunkt liefen neben der Chat-Anwendung noch Maemo-Mapper sowei zwei xterms. Überhaupt hatte ich während Maemo Mapper und/oder Chat lief, schon des öfteren ziemlich brutale Reboots, um nicht zu sagen Crashes …)
Ich konnte in der Zeit Mails lesen, Anfragen per IM beantworten — insbesondere das Beantworten ging verhältnismäßig komfortabel über die N810-Tastatur. Ein Laptop- oder Desktop-Ersatz ist das N810 nicht, will es auch nicht sein, Eine hochmobile Ergänzung allerdings, ja, die stellt es meiner Ansicht nach durchaus dar. Jetzt fehlt nur noch ein vergleichbar lange durchhaltendes 3G-Endgerät — denn ein Internet Tablet ohne Internet-Verbindung ist einfach nur noch ein Drittel so nützlich :(
Blöd auch – zumindest, wenn man nicht ganz so gut deckende GSM-Netze nutzt –, daß nach einem GSM-Verbindungsabbruch eine Nachfrage kommt, die mir a) den Abbruch mitteilt und b) mich fragt, ob es erneut versucht werden solle ==> bricht mein E-Netz-Anbieter auf der Autostrada bei Tempo 180+ mal wieder mangels Netzabdeckung ins Essen, war’s das z. B. mit weiteren nachgeladen Karten (Maemo Mapper) oder auch der Koordinatenübermilltung nach Hause, bis ich zufällig mal wieder hingucke :( Eigentlich hätte ich gerne – schon wegen SIP – ein Always!-On!-Setup. d. h. es probierte immer und immer wieder bekannte WLANs bzw. die hinterlegte GSM-/GPRS-Einwahl … (Und die Kür wäre es, würde zur Verbindung auch das zugehörige Telefon vermerkt; derzeit gibt es logisch für das N810 und seine Anwendungen nur »das aktuelle Telefon«, über welches das N810 dann auch tapfer alle Konten probiert (sprich z. B. die Vodefone-Einwahl über das o2-Handy).
Naja, aber erstmal bin ich noch zufrieden; vielleicht gibt’s ja auch dafür »the source code to fix it«?

Notbuch N810

Mit geladenem Geek-Equipment (N810, 6630 als UMTS-Modem) geht’s gleich los. Das 17″-Lifebook bliebt hingegen heute zu Hause, auf dem anstehenden Workshop will ich mal testen, wie ernsthaft man mit der kleinen Spaßkonsole N810 auch »mal« arbeiten kann.
Mailkonten sind konfiguriert, OpenVPN aus dem Menü startklar — jetzt muß am Zielort nur noch UMTS von o2 vorhanden sein …

WDS mit WPA

So, nun habe ich – nachdem straight-forward aufsetzen nicht tat –, mal exzessiv gegoogled. Und das Ergebnis ist ernüchternd :(
Worum geht es? Ich möchte die Reichweite meines heimischen WLANs erweitern, jetzt, wo ich so einen coolen Quasi-Communicator habe wie man es vor Jahren bei Star Trek & Co. schon sah. Meine beiden OpenWRT-getriebenen APs hängen an zwei Stellen im LAN und bridgen nur — »Roaming« ist so kein Problem. Der Versuch, das WLAN drahtlos mittels eines Speedport W500V – als Repeater – zu erweitern. schlägt aber leider fehl. Jedenfalls bei WPA auf der Funkschnittstelle, Test mit ohne Verschlüsselung gibt ein funktionierendes WDS-Setup — dann müßte ich die SSID allerdings auf »Scheunentor« ändern …
Bevor ich mir noch den Wolf suche – andere Linux-basierte WLAN-Geräte bieten ja auch lustige Kombimodes an, zum AP Client, zu lokalen Clients AP –, kennt jmd. eine Möglichkeit, hinter einen OpenWRT-AP (WRT54G bzw. Asus) per WPA-gesicherter Funkstrecke einen Speedport W500V als weiteren AP zu hängen, z. B. unter Zuhilfenahme einer alternativen Firmware?

Bewegungsprofil


Obiges entstand mit Hilfe meines (mit internem GPS ausgestatteten) N810, einem krude adaptierten Python-Demo-Skript und der Yahoo-API. Was man erst alles tolles machen kann, wenn man eine Auflösung <1 Minute sowie Positionsdaten z. B. durch Handy-Ortung zur Verfügung hätte …

geourl.org-Alternative?

Hmm. Auf der Suche nach dem Zeitfresser meines super-coolen »wo ist der wusel grade?«-Setups (zu bewundern im »Location«-Kasten auf der rechten Seite) – denn nicht zuletzt dank des eingebauten GPS im N810 möchte ich mehr im Bereich Geo$ANYTHING herumexperimentieren – stieß ich in der Abfrage an GeoURL auf eine nicht mehr antwortende Site. Ein kurzer Gegencheck via Google zeigte mir, daß ich nicht alleine bin.
»Was tun?«, sprach Zeus. Natürlich funktioniert das Map-Kächelchen-Anzeigen auch ohne GeoURL-Hilfe; das charmante an GeoURL ist (war?), daß es zu einer Koordinate meistens sogar für so entlegene Gegenden wie Ostwestfalen einen sinnigen Orts- oder zumindest Regionsnamen zurückgab. Das war insbesondere dann hilfreich, wenn das 200×200-Pixel-Guckloch nur eine Autobahn, bestenfalls mit Nummer anzeigte, aber eben nichts (zur Orientierung taugendes) nebendran. Denn um – gefühlt – sinnvolle Kartenausschnitte zu erstellen, wähle ich Abhängigkeit der Geschwindigkeit einen anderen Maßstab — und 200 Pixel sind nicht viel, wenn man über Land fährt. Eine ungefähre Eingrenzung anhand der Positionen vom GPS, z. B. auf die nächstgelegene Stadt, wäre also schon eine sinnvolle Zusatzinformation,
Frage also: kennt jemand Alternativen zu GeoURL.org?

Angst …

… bekomme ich ja schon, wenn ich nach einem Neustart des N810 mir dmesg ansehe:

[ 2.875000] cx3110x: firmware version 2.13.0.0.a.22.8.
[ 2.898437] cx3110x: driver version 2.0.15 loaded.
[ 8.531250] tahvo: Registering interrupt 7 for device
[ 8.531250] retu: Registering interrupt 8 for device
[ 8.531250] retu: Registering interrupt 1 for device
[ 8.539062] tahvo: Registering interrupt 1 for device
[ 12.507812] attempt to access beyond end of device
[ 12.507812] mmcblk0: rw=0, want=4013848, limit=3932160
[ 12.507812] Buffer I/O error on device mmcblk0p1, logical block 501728
[ 12.507812] attempt to access beyond end of device
[...]
[ 12.507812] attempt to access beyond end of device
[ 12.507812] mmcblk0: rw=0, want=4014080, limit=3932160
[ 12.601562] menelaus 1-0072: Setting voltage 'VMEM' to 1500 mV (reg 0x0a, val 0xf8)
[ 12.617187] menelaus 1-0072: Setting voltage 'VIO' to 2500 mV (reg 0x0a, val 0xf8)

Ist das normal? Ich kenne diese Meldungen eigentlich nur z. B. von 2 GB-Speicherkarten, die leider nur mit 1 GB erkannt wurden u. dgl. …

Versuch' das mal mit 'ner Brombeere …

Ich habe mir das N810 ja nicht nur gekauft, weil’s zufällig günstig war, sondern weil ich ein Arbeitsgerät für unterwegs such(t)e. Zu den Arbeitsmitteln, mit denen ich zu arbeiten genötigt werde, gehört leider auch Lokus Nodes — als Corporate Mailplatform. Wie vieles andere auch habe ich Lokus für mich virtualisiert und greife in der Regel per rdesktop, seltenst wirklich lokal an der Kiste, darauf zu, Für mich funktioniert dies hervorragend — übliche Endgeräte, volgo Desk- oder Laptops, vorausgesetzt jedenfalls.
Auch für das N810 gibt es eine »Portierung« des freien rdesktop-Programms (»Portierung« in Anführungszeichen, weil generell Programme für das Linux- und X-basierte Tablet ja nicht wirklich einer Portierung sondern oftmals primär einer Kompilierung für die armv6l-Architektur hardwareseitig sowie die Maemo-Softwarelandschaft bedürfen; hier allerdings wurden einige Anpassungen hinzugefügt, so N8x0-spezifische Fragen zur Unterstützung z. B. einer BT-Tastatur und ähnliches), und, nunja, ich habe es ausprobiert.
Nun darf man auf 800×480 Pixeln keine Wunder erwarten, holt man sich auf dieses Guckloch einen ausgewachsenen Windows-XP-Bildschirm. Aber auch hier bin ich wieder positiv überrascht – und bin mehr und mehr geneigt, UWP Recht zu geben –, was alles mit dieser doch geringen Auflösung geht.
Sicher, Excel wird damit endgültig keinen Spaß mehr machen und ob rdesktop über UMTS noch Spaß macht (wobei: das habe ich, via Laptop, schon genutzt; mit HSDPA jedenfalls war’s sehr gut nutzbar (Excel-Exkursionen mußte ich da machen)) — nun, ich werde es feststellen.
Kleiner Tipp am Rande: zumindest bei mir funktionierten die Sondertasten auf dem N810-Keyboard im rdesktop anders als nativ; Fn bzw. Shift mußten zusammen mit der Zieltaste gedrück werden, um das Gewünschte zu übermitteln, also FN+W für eine 2, Shift+A gleichzeitig für ein großes A, … Nativ genügt der sequentielle Druck, also Shift und danach Taste A ergibt ein großes A, Shift-Shift schnell nacheinander entspricht Caps Lock, erneut Shift entrigelt wieder (analog Fn für insbesondere die Zahlen).
Für den Eee-PC wünsche ich mir klar ein Display mit zumindest höherer Vertikalauflösung — da ist immerhin auch mehr Platz, den man sinnvoll nutzen kann. Für ein Gerät in der Größe meiner Hand (Modell mittelalter Mitteleuropäer) nehme ich die 480 vertikalen Pixel als gangbaren Kompromiß hin — zumal wenn die Software darauf angepaßt ist. Hilfreich ist sicherlich auch, daß Microsofts RDP-Lösung automatisch die Desktopauflösung an die übergebenen Werte des aufrufenden Clients anpaßt (und die Maemo-Variante von rdesktop arbeitet von Haus aus mit einem Fullscreen-Fenster in 800×480) — also hier alle Fenster auf max. 800×480 Pixel zussammenstaucht und auf dem Bildschirm plaziert. Man muß also, anders als beim vnc-Ansatz, nicht mehr wild sein 800x480er Guckloch über die 1280×1024 Desktop-Pixel des Hosts schieben, um die Programm zu bedienen.
Ok, ich gestehe, ganz reibungslos ging’s nicht: als ich spaßeshalber das »Start«-Menü des XPs öffnete, begrüßte mich eine Meldung, daß zuwenig Platz für alle Elemente vorhanden sei und ich doch bitte die Auflösung vergößern möge — Windows und seine Sicht der Welt eben :-)

P.S.: Snapshots vom rdesktop zu machen, war gar nicht so trvial, da ich (noch?) keinen der Knöpfe mit einem Snapshot-Kommando belegen konnte und rdesktop, wie gesagt, ein eigenes, bildschirmfüllendes Fenster verwendet, an meinen osso-statusmonitor komme ich also gar nicht ran. Beholfen habe ich mir mit einem »sleep 35« vor dem Aufruf des eigentliches Screenshot-Programms — Shell-Skripte per Icon zu starten rockt einfach! ;)