Ich weiß nicht mehr, wie ich jene Schraube seinerzeit festgemacht habe; offensichtlich jedenfalls ohne Rücksicht auf eine spätere Demontage. Beim neuen Möbel werde ich darauf achten …
Die Bahn erklärt Internet-TV
Zitat (lokale Hervorhebung):
(Berlin, 5. Juni 2008) Bahn TV, der Spartensender der Deutschen Bahn AG, konzentriert sich bei der Verbreitung seines Programms ab Juli auf das Internetfernsehen (IPTV). […]
[….] habe die DB entschieden, sich auf einen Verbreitungsweg zu konzentrieren. Eine Ausstrahlung via Satellit wird es ab Juli nicht mehr geben. Zuschauer, die bislang Bahn TV über Satellit empfangen haben, brauchen aber auch künftig nicht auf den Spartensender zu verzichten. […]
Wer IPTV auf einem Fernseher sehen möchte, benötigt eine Set-Top-Box, die das DSL-Videosignal in ein analoges Signal umwandelt, das der Fernseher versteht. Die Set-Top-Box hat einen Netzwerkwerkanschluss, den man mit dem DSL Router verbindet. Da IPTV in TV-Qualtiät übertragen wird, ist ein DSL-Anschluss nötig, damit der User Fernsehen, Internet und andere Dienste über die Telefonleitung parallel nutzen kann. […]
Gut, sagen wir mal so: vermißt habe ich BahnTV im bunten Strauß dessen, was von Astra herunterkommt, bislang nicht. Und die »Ausstrahlung« scheint sich jetzt auf on-demand, sprich: das Ansehen vorgefertigter Clips, zu beschränken — einen Livestream (den man z. B. wieder in VDR einspeisen könnte ;)) gibt es augenscheinlich nicht mehr.
Allerdings finde ich, daß das, was die Bahn da fabriziert, mit »IPTV« nicht viel gemein hat – das ist bestenfalls ‘ne Billig-Variante eines Firmen-YouTube. Und ob eine STB im Jahre 2008 noch zwingend den Videodatenstrom »in ein analoges Signal umwandelt«, nunja; DVI/HDMI sei Dank, zunehmend fällt dieser Anachronismus bei neuen Fernsehgeräten dann auch weg.
Kurz vor dem Ziel: HDTV wie?
Ihre Bestellung ist heute eingetroffen. Die Zahlung über Paypal können wir auch bestätigen.
Der Vorgang ist bereits in der Fakturierung. Das heißt die Ware wird morgen versendet.
Mit anderen Worten: auch trotz des Sperrfeuers seitens discount24 sollte sich binnen der nächsten 7 Tage ein schnuckeliger 47-Zöller bei mir manifestieren.
Die PS3 ist (aus Pfund-Territorium, sprich: UK) auch bestellt, neben meinem IPTV-Receiver von T-Home mithin das zweite Gerät für einen der vier HDMI-Anschlüsse … Doch was mache ich nun mit meiner VDR-Infrastruktur (2x DVB-S, 1x davon Premium, im Wohnzimmer, 1x DVB-S extern, 2-4x DVB-S im LAN zuschaltbar)? Das ist, zwangsläufig, noch alles SDTV, und wenn es dank Anixe-SD auch keinen freien, nicht Demozwecken dienenden, Sender mehr gibt, dessen Programm mir als SD-only-Empfänger verlustig geht: HDTV einzig über die T-Home-IPTV-Plattform mit MS-Unterbau nutzen zu können (singulär mit Arte HD wohl auf absehbare Zeit), erscheint dann ob der IPTV-Rekompression mit ihren Verlusten etwas widersinnig.
Ich tendiere ja zu einer Dreambox DM 800 HD PVR DVB-S2 (Preisvergleich); aber jene Single-Tuner-Box muß zwingend einen zweiten Kanal per IP unterstützen, sonst macht sie bei mir keinen Sinn – sprich: ich möchte den DVB-S2/-S-Tuner in der DM 800 nutzen könnnen für Aufnahmen (vorzugsweise nur in HD), SD soll die Box als DVB-TS von einem VDR ziehen. Hat derlei schon mal wer gemacht?
Mit VDR wäre das baubar, IIRC auch mit verlstfreiem Wechsel während einer Aufnahme zwisshen den Quellen … Nur ist HDTV bei VDR noch immer mehr so Frickelbuden-Country — von der TV-Ausgabe ganz zu schweigen :(
Googlen brachte mich auch nicht weiter, daher: any hints appreciated. Danke ;)
Globalisierung? Aber nicht doch!
Sie läßt mir ja keine Ruhe, diese Nichtverfügbarkeit meines Wunschgerätes LG Electronics LG70. Mittlerweile habe ich zur kurzen Erklärung eines Händlers, warum der 47LG7000 mir erst angeboten wurden, dann aber eine Fehlermeldung erschien:
Hallo, der Artikel ist derzeit nicht verfügbar und kann auch nicht bestellt bzw. geliefert werden.
Aufschluß ergibt ein Posting im entsprechenden Thread im hifi-forum.de:
LG kommt momentan mit dem produzieren nicht nach! darum gibt es auch momentan keine geräte, zumindest in der 47er größe!
das waren die aussagen die ich bei diversen händlern und auch bei LG in linz zu hören bekam! ähnlich geht es ja mit den 42er modellen der 7000er serie!
redcoon.de hatte kürzlich eine handvoll bekommen, nach österreich gingen gar keine […]
Es soll wohl ab dem 27.01.09 wieder neue Geräte geben; das deckt sich zeitlich mit einigen der Lieferaussagen bei Händlern …
Bei der Suche auf eine Antwort bin ich allerdings auch über die, aus meiner Sicht, fragwürdige Modellpolitik LGs gestoßen:
Aug. 27, 2008
LG Introduces Scarlet LG70, a Sophisticated New Face
[…] LG Electronics (LG), a major player in the global flat panel display market, recently announced the global launch of its most sophisticated Full HD 1080p LCD TV series, the Scarlet LG70, which incorporates all of LG’s state-of-the-art technologies. […]
The set’s advanced TruMotion 100 Hz (120Hz in North America) technology combined […]
(LED Backlight for North America)The Scarlet LG90 designed for North America based upon the Scarlet LG70 model is LED backlight TV, having blue accent on the slim and sharp side line. With the LED backlight, the TV takes care to reflect a genuine interest in consumers by featuring low power consumption and improving brightness and contrast characteristics. In general, backlight units using LEDs […] This allows the TV to take more refined picture control with a contrast of 1,000,000:1.
(Bluetooth for Europe) The Scarlet LG70 which is Bluetooth certified TV also helps viewers keep etiquette. It enables them hear the TV sound with Bluetooth compatible wireless headsets without interrupting others. In addition, it is, of course, compatible with Bluetooth certified mobile phones and digital camera so that consumers can impress friends at house parties by sending photos to TV display.
Mit anderen Worten: das als 47LG75 auf der CES 2008 prämierte Gerät kommt in Europa (vorerst?) nicht auf den Markt? Danke, LG. Sehr innovativ — und warum haben die US-Kisten kein BT, aber dafür 120 Hz, nicht aber die europäischen? Auch die europäischen LG70 nehmen 30 und 60 Hz an, da wäre ein Displaytakt von 120 Hz doch besser als 100 Hz?
Eingangssignale: VGA-SXGA, PAL / SECAM / NTSC, SDTV & HDTV (480i, 480p, 576i, 576p, 720p, 1080i, 1080p mit 30fps, 60fps, 24fps und 50fps
Ich glaube, ich suche doch mal nach Samsung-100-Hz-LED-LCDs …
Angebot & Nachfrage
Nachdem mein Wunschgerät irgendwie schlecht lieferbar ist, schaute ich mal nach 100-Hz-Full-HD-LED-Backlight-Geräten — ahem, Angebote ab 1478 EUR für das günstigste Gerät, aber auch lieferbar erst ab 2478 EUR‽ Marktwirstschaft funktioniert offensichtlich …
Leerverkaufsshopsysteme
Offensichtlich wird auch im Einzelhandel mit immer härteren Bandagen gekämpft — nicht wirklich kundenfreundlich, aber damit muß man sich wohl abfinden.
Vorgeschichte: heute morgen zeigte die allmorgendlichen Shift-Reload-Aktion zwecks Findung eines lieferbaren LCD-TVs (ich habe mich nach längerer Suche auf den 42LG7000 oder 47LG7000 eingeschossen, um die 76er 100hz-16:9-Rohre auf’s Altenteil schicken zu können) ein
neues Angebot an.
Auf die Lieferbarkeit lege ich Wert, da einerseits Geräte in dieser Größe üblicherweise per Spedition verschickt werden (die dann nur montags bis freitags auch ausliefert) und andererseits ich nicht unendlich auf das Gerät warten will; nicht zuletzt könnte der Händler in der Wartezeit ja insolvent werden und mit – auch meinen – Steuergeldern werden ja nur unfähige Manager gefallschirmt, Privatleute hingegen, die bei insolvent gewordenen Händlern konjunkturwirksam werden wollten, tauchen nicht auf dem Berliner Radar auf.
Gut. Also schaute ich freudig nach, denn sowohl der Preis aus auch die weiteren Konditionen (recht günstiger Versand, verglichen mit bis zu 80 EUR bei anderen Anbietern; Bezahlung ber Kreditkarte – und damit relativ sicher, schnell und komfortabel – möglich) paßten.
Ware in den Warenkorb gelegt, angemeldet – als wiederkehrender Kunde benötigte das ja nur einen Klick –, Konditionen durchgelesen, zwischenzeitlich anderen Verpflichtungen nachgekommen. Bei Wiederaufnahme des Bestellvorganges freudig überascht gewesen, daß die Session nicht, wie bei vielen anderen Shopsystem schon nach teils exorbitant kurzer Zeit, verfallen
war. Zahlungsweise ausgewählt, final auf »bestellen« geklickt — und Aus die Maus: »Dieses Produkt ist nicht mehr vorrätig. Sie müssen es vom Warenkorb entfernen.«
Danke, Anke Otto!
Vielleicht ist dies in weniger zivilisierten Gegenden als OWL ja an der Tagesordnung, aber selbst während meiner Zeit in Hamburg oder Würzburg – wobei ich denen natürlich keinen geringeren Zivilisationlevel als OWL andichten will; man nehme das als rethorische Wendung ohne geografischen Hintergedanken
– ist es mir nie passiert, daß ein anderer Kunde von mir in meinen Einkaufswagen gelegte Ware an sich nahm und damit zur Kasse sprintete. Ich denke daher, niemand kann es mir verdenken, daß mir ganz spontan das unschöne Wort vom Lockvogelangebot einfiel; ein solches Verhalten empfinde ich als zutiefst kundenunfreundlich.
Ja, der gesamte Vorgang zog sich über eine Stunde hin, vom in-den-Warenkorb-legen über das Anmelden für den Bestellvorgang über die Prüfung der Konditionen und zwei Käffchen beim lokalen Kaffee-Dealer bis zur Auswahl der Bezahlform. Aber in all der Zeit war das Gerät virtuell in meinem Einkaufswagen, das Shopsystem hat die Session nicht invalidiert in der ganzen Zeit. Hat der Otto-nahe Shop discount24 derlei wirklich nötig? Gibt es keine Mindestmenge für angebotene Waren in einem (Online-) Shop?
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xdrei++
Extra 3 – »der satirische Wochenrückblick im NDR Fernsehen: pointiert, meinungsstark, angriffslustig« – hat im Netz derzeit eine Aktion laufen, »den schönsten Extra 3 Song« per Umfrage zu ermitteln.
Eines meiner persönlichen Highlights ist dabei die Verarbeitung des gesetzwidrigen Verhaltens des ehemaligen Bundesinnenministers: »Schily, zeig’ Deinen Nebenverdienst!«
»Du warst das Gesetz, jetzt hast Du’s selber verletzt, […]« — eigentlich darf der Zustand der Zivilgesellschaft nicht verwundern, bei solchen Vorbildern wie Kohl, Schily, …
Geshopter Landeanflug – aus 1 mach 4
Über die Sinnhaftigkeit von Bilderstrecken auf Magazinseiten zu philosophieren ist eher müßig; es gibt sie nun einmal. So auch diese
bei DerWesten zur Notwasserung eines Airbus gestern in New York.
Eine neue Erfahrung, zumindest für mich, ist aber, daß DerWesten offensichtlich aus einem Bild mit ein bißchen Photoshop-Arbeit insgesamt vier Einträge in der Bilderstrecke sich zusammenbastelt. Untertitelt sind sie mit »Diese Fotos zeigen die Maschine im Landeanflug.« (Link), gefolgt von einer augenscheinlichen Ausschnittsvergrößerung mit der Unterschrift »Allmählich sinkt sie tiefer…« (Link), dem gleichen Bild mit anderer URL und dem Text »..und tiefer…«, den Abschluß bildet dann – es ist wohl das Ausgangsbild – »…und berührt schließlich die Wasseroberfläche.«, wo die Maschine nach wie vor dem Wasser nicht näher gekommen ist, siehe Screenshot.
Großartig … Sinnentleerte Nutzung neuer Medien, Sieger 2009: DerWesten!
»Familienministerin setzt Internet-Filter durch«
Das ist doch mal eine Aussage:
Deutsche Serviceprovider werden “noch in dieser Legislaturperiode” damit beginnen, Internet-Adressen mit kinderpornografischen Inhalten zu blockieren. […]
“Ich habe mich”, sagte Familienministerin Ursula von der Leyen in Berlin, “mit meinen Kollegen Wolfgang Schäuble und Michael Glos geeinigt.” […] “Noch in dieser Legislaturperiode” werde ein Filtersystem durch die deutschen Serviceprovider (ISPs) umgesetzt, das künftig den Zugriff auf solche Seiten und Angebote verhindern soll.
Bevor ich über die technische Umsetzung phoilosophiere, erst noch ein spannendes Detail, wieder berichtet von Spiegel Online:
Berlin – Irgendwann im Laufe der Pressekonferenz im Familienministerium werden die Fernsehteams gebeten, ihre Kameras abzuschalten. Man werde nun, erklärt Pressesprecherin Iris Bethge, Material zeigen, das man nicht weiterverbreiten dürfe. […] Dann ruft Bjørn-Erik Ludvigsen von der norwegischen Kriminalpolizei einen Internet-Browser auf und zeigt ein paar Webseiten – live. Die erste ist beunruhigend: Nackte Kinder posieren da für die Kamera, in Hochglanzoptik. […] Dann öffnet der Polizist weitere Seiten – und die ersten Journalisten im Saal wenden gequält den Blick ab. Obwohl die Vorschaubildchen auf den Banner-Seiten und Startbildschirmen klein sind und der Beamer nicht allzu stark, ist deutlich zu erkennen, dass hier Kinder beim Sex mit Erwachsenen zu sehen sind. […]
Es wurde dem Bericht nach also in Deutschland verbotenes (kinderpornografisches) Material im Beisein der Bundesfamiliienministerin von einem norwegischen Polizisten deutschen Journalisten zugänglich gemacht? Starker Tobak, wie ich finde — die dürfen das? Und tut das Not? Darf eine Zeitung einen Passanten live überfahren (lassen), um einem Leser zu zeigen, wie grausig das ist? Schade, daß augenscheinlich kein Anwalt geladen war …
In jenem Spiegel-Online-Artikel wird auch über die Technologie berichtet, die angeblich in Deutschland zu Einsatz kommen soll:
Hybrid-Filter
Prinzip: Dieses System kombiniert Filter auf IP- und URL-Ebene. Ein verdächtiger IP-Bereich ist vorab definiert. Erst wenn Nutzer Daten aus diesem Adressbereich abrufen, läuft die aufwendige Analyse des Datenverkehrs an. Sie durchsucht die Anfragen auf blockierte URLs. Folge: Der Rechenaufwand ist geringer als bei der Sperre auf URL-Ebene, die Kollateralschäden nicht so groß wie bei der Blockade von IP-Adressen.
Probleme: Das Verfahren ist recht aufwendig, außerdem könnte die Detailanalyse des Datenverkehrs deutschen Datenschutz-Grundsätzen widersprechen. Ein vergleichbares System soll in Deutschland nun aber installiert werden – die beteiligten Ministerien sind sicher, alle juristischen Probleme ausräumen zu können.
Naja, in gut einem Monat werden wir sicherlich mehr wissen, denn »bis Anfang März soll eine “verbindliche Abmachung” mit allen großen deutschen Internetprovidern stehen« — anders als bei der rechtlich fragwürdigen Vorratsdatenspeicherung wird das für die Provider auch eine relativ billige Lösung:
Ernsthafter Widerstand gegen von der Leyens Initiative ist trotz dieser Fragen nicht mehr zu erwarten – nachdem man die Provider offenbar überzeugt hat und sich die Kosten nach Aussage der Ministerin in Grenzen halten werden (sie spricht von Investitionen um die 40.000 Euro).
Schnäppchen. Immerhin sollte darüber seine Umgehung durch andere Nameserver nicht so einfach möglich sein — anders als bei der Flop-Aktion seinerzeit aus Dueseldorf.
Wie auch die amtierende Bundesfamilienministerin, so möchte auch ich mich nicht auf Nebenkriegsdiskussionen einlassen; während sie ihr »Thema nicht verwässern« will, stehe zum Ansatz »wehret den Anfängen« — ist die Technologie zur Einschräkung des unbeschränkten Internetzugriffs erst einmal installiert, wird wieder eine Folgeregierung wieder Nägel mit Köpfen machen und ggf. erst auf den Spruch des höchsten deutschen Gerichts hin ablassen. Darum, denk’ ich an Deutschland in der Nacht …
Kritische Infrastruktur
Gut, ich weiß natürlich, daß traceroutes nicht prinzipiell eine Ferndiagnose erlauben. Aber ich denke schon, daß fehlende Antworten von twitpic.com bei diesen tcptraceroute-Werten auf schlichte Überlastung hindeuten:
Tracing the path to twitpic.com (67.210.227.170) on TCP port 80 (http), 30 hops max [...] 16 cr2-pos-0-0-3-0.londonuk1.savvis.net (204.70.192.9) 22.646 ms 22.596 ms 21.848 ms 17 dcr1.sfo-so-4-0-0.sanfranciscosfo.savvis.net (204.70.194.45) 133.801 ms 130.507 ms * [...] 21 unknown.xeex.net (216.152.253.6) 127.920 ms 140.237 ms 152.508 ms 22 67.210.231.38 161.532 ms 134.918 ms 134.731 ms 23 67.210.227.170 623.828 ms 613.592 ms 579.267 ms 24 * 67.210.227.170 [open] 415.652 ms 346.856 ms
Dabei wollte ich eigentlich nur das Bild vom treibenden Airbus zum Tweet sehen:
http://twitpic.com/135xa – There’s a plane in the Hudson. I’m on the ferry going to pick up the people. Crazy.
about 2 hours ago from TwitPic
Immerhin, twitter selbst scheint unbeschwert zu funktionieren …

