My first yoli

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Frozen Yoghurt, aber mit den Toppings bestimmt nicht mehr so richtig schlanke-Linie-kompatibel :)

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Tchibo InternetFlatrate L, Huawei E1550, Linux …

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Nachdem mein o2 Genion Internet Pack M (200 MB) offensichtlich Montag daß Trafficlimit erreicht hat, habe ich Montag noch schnell mir eine neue Tchibo-SIM geholt, geplant war, da gleich 20,– draufzuzahlen und die InternetFlatrate L zuzubuchen. 5 GB sollten hoffentlich reichen, bis ich hier in Berlin endlich DSL habe…
Die freundliche Verkäuferin allerdings meinte, die ‘große’ Flat gäbe es nicht mehr; ich habe dann für 19,95 mal wieder ein Bundle, Stick und SIM, gekauft, damit sollte zumindest bis 500 MB Ruhe sein. Aber, surprise: beim Aktivieren der SIM am Dienstag (Montag abend kam ich ja nicht mehr dazu, auch wenn auf dem Stick stand, daß der Freimonat nur bei Aktivierung bis 05.07.10 gelte) – übrigens über mein Milestone und D2 ;) –, gab es am Ende des Vorganges doch noch die Möglichkeit, die XL-Flat zu buchen. Jetzt muß ich nur nochmal 10,– binnen 48h auf das SIM-Konto bekommen — und solange reicht hoffentlich die doch noch gewährte Flatrate L ;) Wobei letzteres nicht soo überraschend ist, denn bei den SIMs zu den Sticks scheint das generell vorgemerkt zu sein — steht nämlich auch in der Freischaltungsanleitung, daß es das Paket einen Monat gratis gäbe ;)
Der Stick ist übrigens ein Huawei E1550; sieht etwas anders aus als meine E160, kann genau wie jene oder auch der E220 eine MicroSD-Karte aufnehmen — und rennt auch unter Linux. Allerdings war bei mir apt-get install usb-modeswitch-data usb-modeswitch abzusetzen; nach dem cp und dem usb_modeswitch jedenfalls hat der NotworkManager sich bei Tchibo einwählen können (aber leider ist auch Lubricated Latex broken, eine geöffnete UID-0-Shell und der pppd terminiert weiter mit wirren Fehlermeldungen; schön, daß Ubuntu jetzt auch kaputtgespielte Subsysteme unter den LTS-Mantel packt und die Fehler kultiviert *fluch*).
Leider fehlt Debian Lenny das usb-switch-Paket, sodaß ich den E1550 – der übrigens Tchibo-SIM-locked sein soll – nicht an meinem UMTS-Router und OpenVPN-Terminator, dem DockStar, benutzen konnte. Muß ich mal auf einem meiner Sheevas zuhause durchkompilieren den Kram …

Getting ready for Berlin …

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Ich glaube, mein genetisch modifizierter DockStar ist soweit fertig; ja, gut, sieht bißchen überwuchert aus, aber b. a. w. soll er ja auch das Rückgrat meiner Berliner (Übergangs-) Wohnung werden, dieser »Winzcomputer«.
Am gelben Ethernetkabel hängt Port 1 der FritzBox (Speedport W900V aka •T••-Modell der 7150), welche über den UMTS-Stick am DockStar und den ovpn-Tunnel darüber ‘ne Verbindung zu einer FB mit ISDN zu Hause hält. Gut, die rd. 300 ms Latenz (gemessen in Gütersloh; vielleicht wird’s ja in Berlin sogar besser) sind nicht soo dolle, aber immerhin: ich habe ‘Festnetz’ (1x DECT, 1x ISDN), ganz mobil :)
Ein kurzer Versuch steht noch aus, ob ich darüber auch direkt meine 04755er SIP-Nummer bedienen kann … Fürchte allerding, daß Zocken mit der PS3 über diese Anbindung unspaßig sein wird … Anyway, jetzt wird eingepackt, auf daß ich zum Tatort in der Hauptstadt bin :) (Hmm, und gegen 22 Uhr heißt’s dann wohl, noch was zu Essen zu finden in der Ecke von Mitte …)

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Hausgemachte Probleme …

Eine Passage eines Golem.de-Beitrages möchte ich nicht unkommentiert lassen (Hervorhebung von mir):

Die fehlerhafte Anzeige sorgt dafür, dass sich der iPhone-Besitzer über plötzliche Verbindungsabbrüche wundert, obwohl die Signalqualität laut iPhone-Anzeige eigentlich gut ist. Tatsächlich ist die Signalqualität aber schlecht und es kommt zu den vor allem in den USA berichteten Verbindungsabbrüchen. Aufgrund eines besseren Ausbaus des Mobilfunknetzes in Deutschland fiel das Problem hierzulande weniger deutlich auf als in den USA, wo die meisten iPhone-Kunden gezwungenermaßen im Netz von AT&T telefonieren.

 
Kritisiert worden ist dieses Zwangsbundling an einen Mobilfunkanbieter ja schon mehrfach, auch von mir; aber hier sieht mah IMHO auch sehr schön, warum das einfach keine gute Idee ist. Selbst im »gelobten GSM-Land« (im Vergleich mit den USA) ist nicht jeden Netz überall gleichgut ausgebaut. Zwar hat die Telekom wohl einiges seinerzeit getan, um das erste Apple-Telefon gut versorgen zu können bzw. genauer: den Kunden eine akzeptable Leistung auch und grade ob der technischen Unzulänglichkeiten jenes Gerätes zu bieten. Aber es gibt meiner Erfahrung nach dennoch Gegenden, wo man sich gewöhnlich aufhalten kann und ein anderes Netz bessere Leistung brächte. Dem Nutzer die Freiheit zu nehmen, auf seine Bedürfnisse – und eben nicht die von Apple – abgestimmte Lösungen kombinieren zu dürfen, hat mich beim iBrick seinerzeit abgeschreckt und da Apple diese Philosophie bis heute nicht geändert hat – siehe iPhone 4 –, bleiben Produkte dieser Firma für mich auch weiterhin unkäuflich.