So richtig prickelnd war der Glühwein mit Schuß von Roggenkamp jetzt nicht, aber die Außentemperatur von -1,5 Grad paßte zumindest zum Getränk :)
Gütersloh, kein Wintermärchen. Nur kalt …
3:15h mit Tankstopp (den sollte ich mal in die Woche legen …); aber winterlich wurde es auch nur genau hinter der ehem. Zonengrenze und bei Bielefeld … Trotzdem, auf Dauer ist das Wochenendheimfahren nixe, da aber andererseits Berlin ein anderes Schulsystem (Grundschule = 1. bis 6.) hat als NRW (Grundschule = 1. bis. 4. Schuljahr), ist das auch nicht sol einfach … Anyway, jetzt mal Weihnachtsmarkt GT antesten :)
Ist das alles? Das nennt Ihr Schnee in OWL?
Dit is Berlin …
Irgendwie kein Winterwunderland
Mittags in Gütersloh …
Der erste Schnee in Mitte in diesem Winter :)
Schnee. In Berlin. Aber er bleibt (noch?) nicht liegen …
Android, oder: von der Unmöglichkeit, den Userspace zu updaten
Jetzt, da ich mich etwas intensiver mit Android beschäftige, beschäftigt mich denn auch gleich mal eine Frage: Was zum Henker ist eigentlich so schwer daran, einen Sack von Java-Krams durchzukompilieren und laufen zu lassen? Ich hatte es erst einmal als gegeben hingenommen, daß die Hersteller das Gesamtpaket – Linux-Kernel und Android-Userspace – anpassen müßten; aber genau das ist doch eigentlich gar nicht nötig? Läuft nicht Android in seiner ganzen Pracht in der Dalvik-VM, also einer Java-Laufzeitumgebung?
Mit Zugriff auf die Hardware über genormte Linux-Treiber (ich tippe mal auf ALSA, V4L2, …)? Was tun sich also die ganzen Hersteller so schwer damit, ein aktuelles Android, also 2.x, rauszubringen?
Mein China-Tablet, pardon, »MID«, zum Beispiel kommt mit Kernel 2.6.29 — dem gleichen Stand, den auch das Android-2.0-Milestone verwendet. Gut, da das »MID« dem ollen 1-Knopf-Design nacheifert, muß man die Anwendung, die Menu, Back, lauter/leiser und andere »Hardware-Tasten« des androiden Referenzdesigns simuliert, auf 2.x adaptieren — ich würde aber erwarten, daß das zunehmend leichter denn schwieriger wird?
Java trat an mit dem Slogan »write once, run anywhere«; letztlich löst u. a. Android dieses Versprechen ein — oder auch nicht, denn irgendwie scheint es verdammt schwierig, Googles Vorlage in Form des Android-Sourcecodes auf bestehende Hardware anzupassen, wie die ewige Warten-auf’s-Update-Orgie zeigt. Und das würde ich gerne mal verstehen — any takers?









