Wie grade in facebook kommentiert:
Gut, wenn man das für bare Münze nimmt, heißt das:
– gut zwei Monate vor Produktverfügbarkeit wird am zentralen Element des WePads, dem Browser, noch gestrickt (Austausch “was mit Fuchs” gegen “eine ultraschnelle Open-Source-Lösung”), und zeigbar ist er noch nicht(!)
– Multitouch und Ausrichtungswechsel werden nur bei ausgewählten Anwendungen funktionieren – und ob wenigstens bei Android-Apps (die das von Haus aus können), weiß niemand.
– gut zwei Monate vor Produktverfügbarkeit will man den Linux-Unterbau (derzeit Ubuntu) komplett tauschen, so zumindest heise online (http://is.gd/bMd6y): »Auf den gezeigten Geräten schimmerte stellenweise – etwa beim Booten – eine nicht ganz unbekannte Distribution durch. Die soll bis zur Serienfertigung noch ersetzt werden – welches Linux es schließlich sein wird, wollen die Macher noch nicht verraten. Auf dem deutschen Tablet läuft aber “mehr als nur ein Linux mit einem Touch-Layer”, erklärt Odörfer.«
– trotz angeblichem Feld-Test in 2009 haben neofonie und 4tiitoo keinen Mailclient vorzeigbar, keinen Dateibrowser. Und merke: jede Anwendung muß auf Lagewechsel hin gepimpt werden – Desktop-Linux-Software kennt eher keine Bildschirmrotation im Betrieb …
– im Hochformat nähme die “Daumennavigation” signifikant Fläche in Anspruch, die den Anwendungen nicht mehr zur Verfügung steht. Und “Druckwerke” liest man nun einmal hochkant, nicht waagerecht …
Ich hör’ besser auf ;)
Leider hat ein Kommentator keine gültige Mailadresse angegeben, sodaß sein Kommentar hier nicht erscheint; was er schrieb, war durchaus plausibel und erklärt irgendwie schon, warum das 3G-und-HD-Modell ganz nach oben bei Amazon kletterte; die Gedanken gehen in etwa in diese Richtung: Da gibt es eine Firma mit einem weitgehend unfertigen Produkt sowie eine Community, die technisch eher unerfahren ist; auf dem Medien-Hype um das iPad reitend, hat man u. a. mit Androidpit und Netbooknews zwei nicht unbedingt Apple-nahe Blogs vor den Marketingkarren zu spannen geschafft (imho klappte das bei Netbooknews 1a, bei Androidpit hingegen reichte es bestenfalls zu wohlwollend-neutraler Berichterstattung). Dazu noch wohlwollende Berichterstattung aus der Ecke der (möglichen) Partner, z. B. Gruner+Jahr, und schon könnte man durchaus Massen für das Gerät begeistern; Massen, die über den erbärmlichen Entwicklungsstand im Jahre 3+ wenig bis nichts wissen — und auch gar nicht wissen wollen.
Und der Herr mit dem vielen Hoffen im Namen schafft es weiterhin, das Gros der »Fans« auf facebook bei Laune zu halten — zum Beispiel mit Verweisen auf eher inhaltslose Blogbeiträge, die natürlich ob der spärlichen Information um den WunderTampon dankbar aufgesogen werden wie Flüssigkeit im Namensgeber.
Wobei ich mich natürlich schon frage, warum in Berlin das Prototypen-Final-WePad auf dem Ständer wegen »Wackler« verbleiben mußte, wenn zwei Tage später der Herr Helmut Hoffer Von Ankershoffen damit hausieren gehen konnte. War die Legende vom »Wackler«, die elegant das Fehlen jeglicher Reaktion der UI auf eine Pad-Lageänderung zu einem Nicht-Thema machte, etwa genausoeine Münchhausenerei wie die vom »deaktivierten« Touchpad auf der ersten Pressevorstellung? Glaubhafter wäre, leider, genau dies als jede andere denkbare Alternative …
Immerhin, es mehren sich die kritischen Stimmen auch unter den facebook-»Fans«; so wird z. B. auf einen Computerbild-Artikel verwiesen, der gar erstaunliches enthüllt:
[…] Für Videotelefonie ist eine 1,3-Megapixel-Webcam eingebaut. […]
Auflösung und Anzahl der Apps
Android-Apps laufen bisher nur mit 800×400 Bildpunkten. Hersteller Neofonie kündigte aber an, dass die Programme bis zum Serienstart auch die native WePad-Auflösung 1366×768 Pixel unterstützen. Ob der Tablet-PC irgendwann in vollem Umfang auf den Android-Market zugreift, ist ungewiss. Zur Zeit stehen nur ausgewählte Apps in einer Virtualisierung zur Verfügung.
Im Klartext heißt dies, daß einerseits – wie zu erwarten – das WePad Android-Apps nicht jenseits des mindestens bis 2.0 geltenden Limits von 854×480 (Milestone-Auflösung) betreiben kann – und andererseits, daß es eher unwahrscheinlich ist, daß Android-Apps auf WePad-Hardware (GPS, Webcam, Sensoren) einen sinnvollen Zugriff haben wird …
An anderer Stelle darf man allerdings offen Zweifel an der Kompetenz des Computerbild-Redakteurs äußern, denn »als Betriebssystem kommt „Android“ zum Einsatz« ist mehr als nur grob falsch …
Skype: Video-Telefonie und -Chats
Für Video-Telefonie und -Chats sind Webcam und Mikrofon ins Gehäuse integriert. Noch gibt es keine fertige Skype-Version, doch bis zum Verkaufsstart soll die Software verfügbar sein.
Oh, nur Etikettenschwindel, das Skype-Logo auf dem »Homescreen«? Leider würde auch dies ins Gesamtbild passen …
Auf der Zunge zergehen lassen sollte man sich auch diese Informationen:
Format und Bewegungssensor
Das WePad ist für den sogenannten Landscape-Modus (Bedienung im Querformat) ausgelegt. An den seitlichen Bildschirmrändern befinden sich Steuerzonen, die beim Drehen verschwinden. Daher ist der Betrieb im „Porträt-Modus“ (Hochkant-Bedienung) weniger sinnvoll. Wegen fehlender Treiber funktioniert der Bewegungssensor bisher nicht.
Auf facebook, tief in den Kommentaren versteckt, finden sich dann auch Aussagen wie diese:
Helmut Hoffer Von Ankershoffen @Steve: Kölner Zoll wusste nicht was das für ein Gerät ist -> kam 15 Minuten vor Pressekonferenz mit vom Auftragsfertiger vorinstalliertem Windows an -> mein persönlicher Fehler das nicht offensiv zu kommunizieren -> sorry, dafür! Inzwischen gibt es ein Dutzend renommierter Journalisten plus 3 Community-Experten die es getestet haben. Dennoch, mein Fehler und nochmal sorry dafür an Euch.
»3 Community-Experten die es getestet haben«, wie sagt Kollege @elburro doch immer? »twitpic oder nicht passiert!« Sprich: Helmut, welche 3 »Community-Experten« haben denn testen können? Ich kenne bislang nur diese Aussage: »denn zu einem späteren Zeitpunkt als es um die uns versprochene Möglichkeit ging, das Gerät selbst auszuprobieren, fiel im unpassendsten aller Augenblicke der Touchscreen hardware-seitig aus.« Schön, daß Du offensichtlich ein Ersatzgerät nach Hamburg nehmen konntest oder den Screen fixen … wann werden denn die versprochenen Tests, die eben nicht durchgeführt wurden, nachgeholt?


[Comment awaiting acknowledgment from writer.]
Die Glaskugel:
Spielen wird das doch durch. Als kleine Geschichte, wie sie das Leben schreibt.
Wir nicht wirklich viel Geld in der Tasche. Aber den Kopf voller Ideen. Das war schon immer so. Auch wenn da das eine oder andere schief ging. Egal. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Also muss eine 0 Euro Nummer her.
Die Idee: Wir machen ein deutsches Tablet, als Basis ein Asien-Barebone. Wir nutzen unsere Suchmaschinen-Kontakte zu den Medienkonzeren. Auf dem PC in 3D planen wir ein Tablet, machen schöne Renderbilder und besorgen uns dazu ein paar ODM-Tablets. Mit dem Prototypen und unseren hochtrabenden Fantasien machen wie uns zu den Zeitungsleuten auf, die zuerst skeptisch sind, weil es Big Apple gibt und die auch am anbaggern sind. Doch hier leisten wir Überzeugungsarbeit, dass es auch ohne viel Geld klappen könnte.
Und wie es so ist, wenn es nichts oder wenig Risiko gibt, versuchen wir es eben. Gut! Wir müssen alles ohne richtig Geld anfassen zu müssen über die Bühne bekommen. Kontakte für Software haben wir genug, das Suchmaschinennetz taugt doch zu etwas. Gut ein mehr oder weniger Bekannter sorgt für das OS und die Apps, wir besorgen das Tablet und kümmern uns um das Marketing.
Erste PK naht schon, das ging aber schnell. Noch kein Tablet da, dafür aber Logos und CI die gut aussehen und eine Menge markiger Sprüche. OS geht auch noch nicht, wir haben einfach noch nichts vorzeigbares. Egal, wir lassen ein Video laufen, die merken das schon nicht. Mist, dass dieses dämliche Fenster aufpoppen musste. Jetzt haben wir den Salat. Schnell Büßerhemd anziehen und auf Facebook die Fans anheizen. Wenn die Meute brüllt, hört man die kritischen Stimmen weniger.
Ja Facebook. Geil, dass es heute Facebook gibt. Kostet nichts und man kann eine riesige Welle mit nichts machen. Es wird immer Fans geben, die warum auch immer alles toll finden, was ihnen an neuen Gadgets vorgestellt wird. Haha, stimmt, hätte ich nicht für möglich gehalten, aber die aufmunternden Stimmen überwiegen. Da klopfe ich mir aber nun selbst auf die Schulter. Habe ich toll gemacht. Und wir haben noch keinen Cent in professionelle PR stecken müssen!
Wie nutzen wir die Welle ohne viel Tiefgang loten zu müssen? Mein mathematisches Gehirn hat die richtige Kombinatione gefunden. Wir holen uns aus der Facebook-Fankurve ein paar Zuseher. Genau, wir geben der Fankurve das Gefühl, dass wir auf ihre Wünsche eingehen und nehmen damit auch gleich den Zweiflern die Argumente weg. Voting, voting. Ach ist das spannend. Wer der Wunschblogger oder Journalist ist? Völlig egal, Hauptsache sie berichten nicht zu kritisch. Wir brauchen pflegeleichte Berichterstatter und keine tiefschürfenden Rechercheprofis – wir haben nur noch diese zweite Chance, Wenn das in die Hose geht ist Schluss.
Die zweite PK wird klappen, das fühle ich. Das Gerät funktioniert und wird appelieren an das Ego der Berichterstatter. Wenn die etwas als erste mit Hand-On bekommen, dann sind sie zwar nicht blind, aber sicher ist die Brille dann leicht rosa getönt. Ihr werdet sehen.
Lief doch wie am Schnürchen. Mist, hier und da hakte es noch, aber sonst lief das ganz gut. Nun müssen wir sehen, dass die Berichterstattung stimmt und die Stimmung wieder auf Touren kommt. Zahlen lügen nicht- Wer 1+ 1 zusammenzählen kann … ha, die Stimmung ist gut und mit Amazon haben wir einen Glückgriff getan. Das sind echte Profis! Wir können sogar ein fiktives Produkt zum Vorbestellen einstellen, das erst dann in Stückzahlen produziert wird, wenn es genügend Orders gibt. Fein, fein. Wir haben noch viel Arbeit, aber die ersten Vorbestellungen gehen ein. Ha, was kostenloses Facebook-Marketing, ein paar wohlgelaunte Video-Clips und viele Fan-Boys ausmachen. Hätte ich nicht darauf gewettet, dass so viele Vorbestellungen eingehen.
Was wollen die schon wieder? Zahlen von Amazon. Leute lasst mir doch meine Ruhe. Es ist, wie es ist. Fan-Pagen bitte die Meldungen entsprechend kommentieren. Danke.
Klappt doch. Hoffentlich wache ich nicht auf, und alles war nur ein schöner Traum….
Mein Kommentar°!
Tja, sorry, weder der (angebliche?) »Sascha Pallenberg« noch »Tom R.« haben bislang den an die jeweils angegebene Mailadresse geschickten Bestätigungslink gedrückt, sodaß es weder die – durchaus interessante – Geschichte von »Tom R.« noch der inhaltsleere Schmähtext von »Sascha Pallenberg« hier zu lesen ist.
Aber gut, vielleicht haben sich die Kommentatoren eines Besseren besonnen, auch, um diese Möglichkeit zu haben, existiert ja diees Verfahren ;)
^^ tut mir leid, dass Du meinen Traum vom Tablet nicht freischalten kannst, aber bei der Eingabe der Mailadresse hat die Tastatur gehakt…
_____
Kein Ding. Sollte noch anmerken: das war mein Traum! Ähnlichkeiten mit realen Firmen, Produkten und Personen, Marken und was noch für Zeug sind wenn dann rein zufällig.
Es sind viele Rechtschreibfehler im Text, ja ich hatte Kopfschmerzen. Und ja, vielleicht löste diesen Traum die dritte oder vierte Aspirin aus. Keine Ahnung. Jedenfalls war ich schweißgebadet und bin froh, dass alles nur ein Traum war.
Das WePad ist tatsächlich ein interessantes Lehrstück darüber, wie man ein (bis auf das spiegelnde Display) eher glanzloses IT-Produkt heute vermarkten kann. Ich glaube zwar nicht, dass die Geschichte gut ausgeht (zurechtgefrickeltes Linux auf preiswerter Hardware, überlegene Konkurrenz, oh oh), aber bislang halten sie sich doch prächtig. Allein die Aktion mit der Wunderwaffe Amazon-Verkaufsrang. Die Nummer war doch sagenhaft, oder?
Die Frage allerdings, warum man uns die vollmundig versprochenen Berichte von den “Einzel-Hand-Ons” (müssen es eigentlich immer solche Neologismen sein, das klingt ja furchtbar) vorenthält, finde ich fast noch spannender. Was ist da eigentlich passiert? Oder ist da etwa gar nichts passiert? Warum beschwert sich dann niemand? Wenn das “finale” Vorführgerät mal wieder kaputt war, sollte das eigentlich Schlagzeilen machen, oder?
Hier ein Link zu einer passenden Satire des Blogs “Indiskretion Ehrensache”:
http://www.indiskretionehrensache.de/2010/04/wepad-in-der-kleinen-pr-agentur-am-rande-der-stadt/
;-)
Seit gestern läuft eine Abstimmung bei BILD. Was die Leute bevorzugen: i- oder WePad. Da kann man beliebig oft abstimmen. Einfach die Seite neu laden und erneut Stimme abgeben… Traurig.
Seit gestern läuft eine Abstimmung bei BILD. Was die Leute bevorzugen: i- oder WePad. Da kann man beliebig oft abstimmen. Einfach die Seite neu laden und erneut Stimme abgeben… Traurig.
Naja, der vorige Post kann ja jetzt auch weg ;-)
Und DIESER hier dann bitte auch. :-)
Ich hab’s nochmal ausprobiert. An den Cookie-Einstellungen liegt es nicht. Man kann sowohl mit “Cookies akzeptieren” wie auch ohne mehrfach abstimmen.
Hier zum Ausprobieren der Link:
http://www.bild.de/BILD/digital/bams/2010/04/25/tech-freak-wepad/martin-eisenlauer-testet-den-ipad-komkurrenten-von-neofonie-aus-berlin.html
(Runterscrollen, die Umfrage ist am Ende des Berichtes).
Bitte nicht vergessen, diesen und den vorigen Post zu löschen, die sind ja nun überflüssig!
Grüße!
@k2: Tja, mit solchen »Abstimmungen« kann man tolle Dinge machen, z. B. Kolleginnen zur Miß CeBIT küren … oder auch eher völlig unpassende Kandidatinnen ;)
Heute machte mich jemand drauf aufmerksam, daß Hoffer von Ankershoffens Kommentar auf die Frage, ob denn zumindest Oberfläche/Browser auch das Hochformat unterstützen werden – vgl. den Zusammenschnitt der Videos des zweiten Events – doch eher nach einem »eigentlich nicht« klänge. Jeder möge selbst seine Ohren spitzen — mein Problem bei sowas ist, daß, sobald ich was imKopf habe, was es heißen könnte, auch genau das höre …
@sim: Ja, ich bin ernstlich überrascht, wie das mit dem Verkaufsrang 1 (wenn auch nur in einer Unterkategorie) quasi über Nacht geklappt hat. Investoren-/Bankengeld für die Produktion sollte damit in Reichweite sein — zur Softwareseite habe ich ja hier und auch auf facebook eigentlich alles geschrieben, das man dazu sagen kann …
Ich hoffe insofern auf den ADAM — oder ein anderes, günstige(re)s Tablett mit Linux-Unterbau, Android wäre sicher neckisch wegen ausgereifter Benutzerführung — deutlich ausgereifter in meinen Augen jedenfalls als das, was neofonie/4tiitoo da gezeigt haben.
Wobei ich ihr Konzept nicht schlechtreden will; es könnte nur sein, daß »man«, nachdem es des iPhones großen Bruder mit einem konsequenten Touch-Interface gibt, einfach was anderes will als eine daumenzentrierte Bedienung …
@k2: ACK, zwei Post gelöscht und ACK, über den genannten Link kann man offensichtlich jedes Mal abstimmen. Qualitätsjournalismus ;)
Die Kollegin zur Miß Cebit wählen ist nicht schlecht… :-)
Aber hier geht’s doch um mehr, oder? Der technisch unbedarfte Leser wird das Ergebnis vielleicht für bare Münze nehmen…
Ich könnte mir vorstellen, dass es auf Facebook auch viele glauben.
(Du kannst den Link ja lassen. Aber der Rest kann weg. Ich übertrage blogdoch.net hiermit das Recht, in den Text einzugreifen. ;-))
Die Kollegin zur Miß Cebit wählen ist nicht schlecht… :-)
Aber hier geht’s doch um mehr, oder? Der technisch unbedarfte Leser wird das Ergebnis vielleicht für bare Münze nehmen…
Ich könnte mir vorstellen, dass es auf Facebook auch viele glauben.
(Du kannst den Link ja lassen. Aber der Rest kann weg. Ich übertrage blogdoch.net hiermit das Recht, in den Text einzugreifen. ;-))
Mist, schon wieder doppelt! Tut mir echt leid. Das muss jetzt irgendwie ein Schaden von dieser Abstimmung sein!
Sorry. War wirklich keine Absicht!
Evtl. lag es auch an meinem Browser, der spuckte eine Anfrage aus, ob ich etwas runterladen möchte, was ich abgelehnt habe. (FF auf Mac).
Ich finde es übrigens gut, dass hier mal ein wenig kritisch berichtet wird. Denn was in diesem Hype für Vorstellungen und Hoffnungen gemacht worden sind, ist imho einigermaßen unrealistisch. Damit tut man der Open Source-Community keinen guten Dienst. In allen anderen Berichten werden nur Datenblätter wiedergekäut und man erfährt kaum etwas darüber, was denn nun genau überhaupt bestellt werden kann. Nicht mal, welche Linux-Distribution endgültig drauf sein wird. Ich finde das, hm, beinahe nicht seriös… ;-)
[Comment awaiting acknowledgment from writer.]
Ich hatte gestern Javascript nicht erlaubt und hab’s erst später gemerkt… O-o… :-o
Deshalb habe ich die Codes zur Freischaltung nicht erhalten… Könntest Du so gut sein und meine letzten Einträge einschließlich dieses hier zu löschen?
Dankeschön!
(Und Sorry!)
k2
@k2: Hmm, also wenn der Kommentar hier auftaucht mit “Comment awaiting acknowledgment from writer”, dann müßtest Du auch die entsprechende Mails mit dem Link zum Bestätigen bekommen haben. Das hat mit JavaScript nix (mehr) zu tun, technisch ist der Kommentar im System; der Link triggert nur den Austausch des Textes durch den, den der Kommentator eingegeben hat.
Aber strange, Du bist der erste, bei dem das solche Probleme macht; verlorene Postings wg. fehlender Eingaben werden mittlerweile abgefangen (früher landeten sie ob eines Bugs stumpf in /dev/null), manche finden das System mit dem click-to-publish doof/umständlich, aber Doppelpostings hat noch niemand sonst geschafft oder beklagt ;)
Du darfst mich ruhig DAU nennen ;-)
Na, eigentlich sitze ich seit 1986 am Rechner, habe von DOS, UNIX, Mac bis zum Zweitrechner unter Ubuntu schon ein bisschen ausprobiert, bin aber überwiegend nur Nutzer, nicht Bastler.
Ich nutze allerdings mehrere Systeme in unterschiedlichen Kombinationen und an diesem hier hat Noscript in Kombination mit Adblock :-o gestern alles geblockt, ich hab’ aber nicht drauf geachtet und nicht daran gedacht, dass da im Posting-Fenster extra drauf hingewiesen wird. Ein paar Mal poppte ein Fenster auf, die seite wollte ein PHP-script bei mir ablegen, was ich aber abgelehnt habe. Das kommt davon, wenn man mehrere Rechner nacheinander mit verschiedenen Browsern und Browserkonfigurationen nutzt – eine gewisse Abstumpfung “by default” sozusagen… Ich war auch ein bisschen müde und habe nicht weiter darüber nachgedacht. In meiner Mail war dann jedenfalls nichts… :-(
Tut mir leid. Nächstes Mal passe ich besser auf.
Dass ich es selbst bin, kannst Du ja leicht verifzieren.
Danke und nichts für ungut!
k2
@k2: Hmm, das “die seite wollte ein PHP-script bei mir ablegen”-Phänomen hatte ich bislang nur, wenn während eines POST-Vorgangs der Webserver restartet wurde (was eigentlich nur händisch und selten passiert, zumal ich das Blog vor ~1 Woche auf eine performantere Kiste umgezogen habe). Hmm.
Falls weiterhin Probleme auftreten, einfach ‘ne Mail schicken ;)
“…verlorene Postings wg. fehlender Eingaben werden mittlerweile abgefangen (früher landeten sie ob eines Bugs stumpf in /dev/null)…”
Schade, dass das jetzt nicht mehr so ist! ;-)