Tja, der eine oder andere mag sich fragen, was eigentlich aus meinem GuruPlug geworden ist, was ich in den fünf Monaten des Besitzes mit ihm gemacht habe, nach all’ den Beiträgen zu insbesondere den Dockstars …
… und die Antwot lautet: nix. Das Ding ist ein Staubfänger, da sich der Distributor NewIT (.co.uk) nach wie vor auf Nachfrage ausschweigt, wann ich denn nun endlich mein »upgrade kit« bekommen kann, welches aus dem lautlosen »Heizkörper« (siehe auch Wills Kommentar hier) einen lärmenden macht :(
Sprich: der GuruPlug war für mich ein Griff ins Klo, wie schon im Juni angedeutet. Insofern, da das grundsätzliche Problem (die heiß werdende CPU) ja auch SheevaPlugs (bei mir: 2 von 2 Netzteilen starben innerhalb <6 Monaten; für den Ersatz des zweiten verlangt der Distributor NewIT mittlerweile Geld, obwohl unbestreitbar es extrem naheliegend ist, daß die hochgegangenen Elkos der enormen Hitzelast im Sheeva-Gehäuse geschuldet sind) betrifft sowie die die darauf aufbauenden Seagate-Geräte Dockstar und insbesondere GoFlex Net sowie GoFlex Home, welche jeweils über SATA-Ports verfügen, bin ich etwas gespannt, wie sich die Rücklaufquote bei grade den GoFlex-Kisten entwicklen wird. Mein(e) Dockstar(s) werden zwar warm, insbesondere, wenn sie 20 MByte/sec zwischen USB und Ethernet zu jonglieren haben, aber zeigen bislang keine Auffälligkeiten. Der SheevaPlug mit noch internem (Ersatz-) Netzteil (Plug Nummer 1 hat ja ein externes Netzteil seit Juni) z. B. verliert sporadisch, leider häufig, und unmotiviert seine USB-Geräte — ein Verhalten, was die (wg. oftmals /dev/sda1 als Root-FS auf USB besonders angewiesenen) Dockstars, toi, toi, toi, bislang nicht aufweisen.
Schade. Aber zum echten »Plugcomputer« ist es offensichtlich noch ein weiter Weg; ins Steckernetzteil jedenfalls gehört das Heizelement, die Marvell-Sheeva-CPU, derzeit offensichtlich nicht :(
