WeWhatever: von der gemeinsamen Hygienebinde zum Etikett

Das WePad ist Geschichte. Um sein unreifes »Produkt« bekannt zu halten, schreckt man in Berlin auch nicht davor zurück, rd. drei Monate vor dem angeblichen Massenverkaufsstart den Namen des Produktes zu ändern.

WePad? Gibt’s nicht!

Und dies so gründlich, daß die alte Seite http://wepad.mobi gleich gelöscht wurde. Das WePad ist Geschichte. Und wahrscheinlich sollte man die Geschichte hier enden lassen — aber lassen wir sie de.engadget.com kurz erzählen … Auch Golem.de berichtet über diesen, ahem, PR-Coup.