Spiegel Online berichtet vom Beginn der Abschottung Heiligendamms.
Unter anderem wird eine wohl alleinerziehene Mutter zitiert, die sich über die neue Straßenbeleuchtung freut: »Was sie stört: Das Gejammere über Aufwand und Beeinträchtigungen, die mit dem Treffen […] in ihrem Ort verbunden sind. “Wir haben hier neue Straßenbeleuchtung und Bürgersteige bekommen, das hätte es doch sonst nie gegeben”, sagt Henning.«
Das nenne ich mal billig erkaufte Zustimmung zu den Grundrechtseingriffen, die Merkel dort wieder einmal den Bewohnern zumutet.
Warum müssen diese hochgefährdeten Staatenlenker sich ein einem Ostseebad treffen? Ein US-amerikanisches, französisches oder britisches Kriegsschiff außerhalb der deutschen Hohheitsgewässer wäre viel einfacher zu sichern — und für die Bevölkerung, die man eh’ nicht dabei haben will, viel verträglicher.
