Vielleicht erwarte ich als Steuerzahler einfach zu viel – und, zugegeben, ich zahle meine Steuern ja in NRW und nicht in Hamburg –, aber das, was ich aufgrund familiären Hintergrundes bislang von Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf, kurz: UKE, mitbekommen durfte, finde ich beachtlich.
Nach der fragwürdigen Nicht- bzw. Kaumreinigungspolitik zumindest der (Besucher-) Toilietten hinter dem Empfang im EG und dem Fehlalarm gestern habe ich heute, mal nicht vor Ort, mit ausgeprägter technischer Unfähigkeit seitens des UKEs zu kämpfen: die telefonische Erreichbarkeit ist nicht existent, die UKE-Zentralnummer (wie auch die der mich mehr interessierenden betreffenden Intensivstation …) ist aus Gütersloh weder per T-ISDN, D2 oder Sipgate (VoIP-Anbieter) zu erreichen. Anruf auf der 040/7410-0 ergibt:
- Von D2: “Netz belegt”. Andere Ziele: problemlos.
- Von T-ISDN (Festnetz): “Netzabschnitt belegt”; andere Zielrufnummern: problemlos.
- Über sipgate.de: “Netzwerkfehler” bzw. “kurzzeitiger Fehler”. Andere Ziele, z. B. T-Festnetz Gütersloh: problemlos.
Dem Vernehmen nach hat sich wohl ein neuerlicher Fehlalarm ereignet; daß Angehörige aber jetzt telefonisch nur noch »Störung« zu hören bekommen, ist aus meiner Sicht ein GAU.
Einmal mit Profis …

Puuh! Und ich hatte schon schlimmstes befürchtet:
Dass RIS oder PACS nicht erwartungsgemäß funktionieren…
Bin in dem Bereich (noch) im Support tätig. Und das UKE ist ein guter Kunde von meinem Arbeitgeber, dem großen petrol-farbenen Riesen mit S vorne und hinten.