Auch XING mit merkwürdigem Verständnis von Demokratie und Rechtstaat

Es ist natürlich legitim, daß das »Businessnetzwerk« XING, wie andere auch, im Zuge der Bundestagswahl Publicity erheischen und mit politischen Gruppen Nutzer auf die Plattform ziehen möchte.
Allerdings sperrt XING rechtstaatlich legitimierte Parteien willkürlich aus, man habe »die Linie da gezogen, dass Parteien, die im Bundestag in Fraktionsstärke vertreten sind, eingeladen wurden, eine eigene Gruppe zu machen«. Man bietet also nur den etablierten Parteien ein Forum, allen anderen – rechtstaatlich als Parteien zur Bundestagswahl zugelassenen – Gruppierungen verwehrt man dieses.
XING, wie vormals das *VZ-Imperium, ein Anhängsel des Parteienapparates, na danke. Damit macht XING sich einmal mehr überflüssig – und lächerlich.