Peter Hintze? Da war doch was?

Ach ja, das Sommerloch. Der Hintze will einen deutschen Roboter auf den Mond schicken – nette Idee, solange er das in Kohlscher Manier pseudo-privat finanziert, soll mir das recht sein. Aber: »Peter Hintze«? Der stand doch schon mal weiter vorne? Indeed, Wikipedia vergißt (hoffentlich) nicht:

Hintze war von 1990 bis 1992 Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU. 1992 wurde Hintze als Nachfolger von Volker Rühe zum Generalsekretär der CDU gewählt. Zu einer großen Kontroverse führte 1994 seine „Rote-Socken-Kampagne“ gegen das „Magdeburger Modell“. Diese Kampagne trug auch dazu bei, die im Wahlkampf in Führung liegenden Sozialdemokraten und ihren Spitzenkandidaten Rudolf Scharping abzufangen und der CDU unter Helmut Kohl den Wahlsieg bei der Bundestagswahl 1994 zu sichern. Gleichermaßen begünstigte diese polarisierende Kampagne das Image der PDS.[1] Als Hintze 1998 mit einer „Händedruck-Plakatkampagne“ an die alte Strategie anknüpfen wollte, wurde er aus den eigenen Reihen heftig kritisiert. Hintze wurde zum Teil für die Wahlniederlage und den Regierungswechsel mitverantwortlich gemacht. Nach zunehmenden Druck aus der Partei[2] trat Hintze nach der Wahl von seiner Position als Generalsekretär zurück.

 
Soso. Der abgehalfterte Ex-»General« möchte also wieder in die Schlagzeilen? Gerne doch: »Der kleine Peter Hintze möchte aus dem Kinderparadis abgeholt werden, ich wiederhole: der kleine Peter …«