Erwähnte ich eigentlich schon, daß ich diesen Staat für grundlegend krank halte? Wäre er eine natürliche Person, wäre die Vormundschaft schon vor Jahren von Amts wegen eingesetzt worden — Hoffnung auf langfristige geistige Genesung besteht aber nicht mehr.
Was los ist? Nichts weiter, außer vielleicht, daß lt. FTD Ferienwohnungen als potentielle Vermietobjekte langfristig steuermindernd sind:
Dabei dürfen Finanzbeamte nach einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzhofs selbst bei beständigen Verlusten nicht danach fragen, ob das Urlaubsdomizil irgendwann einmal Überschüsse abwirft. Bei vermieteten Ferienwohnungen ist grundsätzlich davon auszugehen, dass die Eigentümer schwarze Zahlen erwirtschaften wollen und auch bei einem hohen Minus keine Liebhaberei vorliegt (Az.: IX R 15/06).
Quelle: FTD
As usual also: wer hat, dem wird gegeben. Wer sich den Kauf eines Ferienhäuschens leisten kann, der kann dessen Kosten steuermindernd einbringen — für’sZweiDritthaus. Wer hingegen doof genug war, sich derlei Spesen nicht leisten zu können, guckt auch weiterhin in die Röhre …
