Heute scheint wieder so ein Tag zu werden …
Da verlasse ich also meinen heimischen SchmähkrititkArbeitsplatz zwecks mittäglicher Nahrungsaufnahme, kehre zurück — und aus die Maus. Kein sich bewegender Mauszeiger, keine Fokuswechsel bei den Fenstern. Na, super.
Nun war die (natürlich ungesicherte) Arbeit die in einem rdesktop-Fenster (ja, ich auch brauche ab und zu Windows, leider), was zweierlei bedeutet: kill des rdesktop-Prozesses tangiert nicht die entfernt laufende Anwendung und mit rdesktop hatte ich derlei doch schon häufiger … Also schnell vom Laptop eingeloggt und rdesktop getötet. Keine Besserung. »killall -9 firefox-bin« (geht mir mit SessionManager nun leicht von den Fingern) — no change.
Google bringt mich auf Bug #55739, und obwohl ich auf der fraglichen Kiste FC6 und nicht *bunbtu einsetze, probiere ich durch beherztes Alt-Fx-drücken, eine neue Shell zu bekommen. Klappt dann auch — aber die Maus bleibt tot.
Vor dem Kill des X-Servers wollte ich noch ein Locking und Unlocking des Bildschirms versuchen — vielleicht restaurierte der Unlock ja die Mausfunktion … Doch was ist das, “xscreenserver already running”?
Gekillt — und der Spuk war vorbei. Jetzt wüßte ich nur gerne, wie es kommt, daß derlei sowohl unter Fedora Core 6 als auch Ubuntu 6.10 bei Verwendung von rdesktop immer mal wieder passiert, wenn xscreensaver das Blanking durchführt/durchführen will. Any ideas?
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