Dinge, die die Welt nicht braucht: »Window Aging«

Nachdem ich nun die 3D-Desktop-Spielerei Beryl an den Start gebracht habe, ein kurzes Zwischenfazit: bunt, nice to look at — aber eigentlich »außer Spesen nix gewesen«.
Sicher, die offenen Fenster auf einem Kubus plaziert statt auf einer langen planen Wand, über Shortcuts diesen Kubus drehen und dabei auch versteckte Fenster sehen zu können oder auch die alle‐Fenster‐Miniaturansicht – alles furchtbar nett, aber eben auch nicht mehr als ein nice‐to‐have.
Lustig anzusehen ist auch das mit zunehmender Zeit der Nichtaktivität zunehmende Durchscheinen von tiefer liegenden Fenstern – quasi als ob man Butter auf einem Papierstapel verliert – siehe Bild. Nett. Bunt. Und nicht nutzbar auf älterer Hardware …
Naja, dank Vistas Resourcenhunger wird jeder moderne PC und Laptop ausreichend Power mitbringen, derlei Gimmicks zu berechnen und anzuzeigen, insofern sicherlich gut, daß es auch unter Linux diese Optionen existieren.
Als olvwm-Anhänger könnte ich allerdings auch 2008 noch ohne derlei Kinkerlitzchen überleben ;)