So, vor einer Woche habe ich nun meine eigene 6490 angeschlossen und die Umstellung telefonisch beauftragt. Unitymedia weigert sich, meine eigene Fritzbox zu versorgen — das ist wirklich Untauglichmedia, wie @zugschlus den Laden – zutreffend, wie ich mehr und mehr finde – nennt.
Und ja, ich bin’s auch leid, dies ging nun per Fax an vorab per Mail an Untauglichmedia — diese Helden der Landstraße schalten tatsächlich ihr Fax nach 22 Uhr ab, Kundenservice á la Untauglichmedia also:
Zahlungseinstellung aufgrund Nichtleistung wegen Verweigerung der Routerfreiheit
Werte Damen und Herren,Eine Woche kein Zugang: Untauglichmedia statt Unitymedia.
da Ihr Unternehmen, mit fadenscheinigen und technisch nicht haltbaren Begründungen (wegen ausstehender Portierung müsse der abgebende Anbieter über den Gerätewechsel informiert werden — eine Frechheit, so eine hanebüchene Lüge einem Kunden aufzutischen; den Rufnummern abgebenden Provider geht es einen feuchten Kehricht an, welches Endgerät ich im Binnenverhältnis mit Unitymedia zur Verbindung mit dem SIP-Server verwende, ja, Unitymedia hat nicht einmal die datenschutzrechtliche Erlaubnis, diese Information außerhalb des eigenen Unternehmens zu verbreiten, da dies für die Vertragserfüllung nicht notwendig ist!) – wobei die Ursachen der angeblichen Verzögerungsgründe zudem in ausschließlich Unitymedias Verantwortungsbereich liegen –, den mir rechtlich zustehenden Einsatz meiner eigenen Fritzbox seit dem 15. Februar 2018 verweigert und somit seit diesem Tag keine Leistung mehr erbringt – meine Fritzbox ist angeschlossen, wird von Unitymedia aber, in krasser Ignoranz der Rechtslage, nicht mit Diensten versorgt (s. Screenshot) –, widerspreche ich jeglicher Rechnung für Unitymedia-Dienste nach dem 15.02.2018 anteilig bis zur Freischaltung meiner Fritzbox gemäß telefonischer Beauftragung vom 15.02.2018.
Immer wieder erstanunt ob dieser Unprofessionalität, (Unterschrift)
Das ist schon ein Laden, meine Herren! Die ruhen sich stumpf darauf aus, daß sie jenseits der 100 Vectoring-MBit/sec der Telekom außer Konkurrenz laufen ;-(
P.S.: »Ihre Nachricht … wurde am Freitag, 23. Februar 2018 00:38:10 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien gelesen« — immerhin, Mail bearbeitet man schein’s auch nachts …
6 Replies to “Unitymedia liefert nicht. #Untauglichmedia”
Schreiben untauglich. Viel zu lange Sätze. Wird keiner lesen.
Das ist ja egal, sie nehmen ja eh’ nichts zur Kenntnis. Rückbuchungen erfolgen nun “Rechnung falsch, s. Schriftwechsel”. Stur kann ich auch.
Übrigens hat jemand nun endlich meine Korrespondenz gelesen. Jetzt streiten wir um Gutschrift vs. Rückerstattung …
Geht halt am Ende so aus, dass Du ohne Anschluß dastehst und doch wieder das DSL brauchst. Die Provider sitzen am längeren Hebel, und wenn man sich mit dem letzten gestritten hat hat man ein Problem.
Ist ja nicht so, dass es irgendwo einen Provider gäbe, der nicht stinkt.
Dank Vodafone Cube ist Redundanz nun prinzipiell vorhanden (und das sogar recht günstig), Untauglichmedia nur noch nice to have. Insofern muß ich nicht vor UM kuschen, Alternativen gibt es. Und DTAG liefert zuverlässig, was bestellt wurde – etwas, was bei UM so nicht wirklich gesagt werden kann.
Der Unitymedia-Zugang ist nun seit fast drei Wochen down –UM verweigert widerrechtlich die Versorgung – sowas ist einfach lächerlich. Gut, Florian hat mit seiner DTAG-Leitung ähnlich ins Klo gegriffen — nur daß bei UM es keinen technischen Gründen gibt, daß nicht geliefert wird. Keine Leute für die Reparatur zu haben, ist eines; den Kunden einfach trotz Vertrag nicht versorgen *zu wollen* ist eine ganz andere Qualität.
Mit Vendor V hast Du Dich noch nicht gezankt?
Doch, klar: K1 hatte initial eine Partnerkarte (vergiftetes “Geburtstagsgeschenk” — die 5€ monatl. Mindestumsatz wurden am Telefon irgendwie nicht thematisiert) und plötzlich war da so’n Abo drauf. K1 schwor Stein und Bein, keine Bestätigungs-SMS verschickt zu haben, VF meinte, keinen Beweis für die rechtsverbindliche Bestellung liefern zu müssen, ich meinte, ohne Vertrag kein Anspruch. VF verwies auf den Anbieter, ich darauf, daß VF ja das Geld einzöge. Am Ende hat VF auf zukünftigen Einzug verzichtet und ich nach ca. 12+ Jahren auf eine Verlängerung der familiären Vertragsbeziehungen mit VF, da sie das eingezogene Geld nicht rausrücken wollten. Ich laß’ mich einfach ungerne verarschen.
Schreiben untauglich. Viel zu lange Sätze. Wird keiner lesen.
Das ist ja egal, sie nehmen ja eh’ nichts zur Kenntnis. Rückbuchungen erfolgen nun “Rechnung falsch, s. Schriftwechsel”. Stur kann ich auch.
Übrigens hat jemand nun endlich meine Korrespondenz gelesen. Jetzt streiten wir um Gutschrift vs. Rückerstattung …
Geht halt am Ende so aus, dass Du ohne Anschluß dastehst und doch wieder das DSL brauchst. Die Provider sitzen am längeren Hebel, und wenn man sich mit dem letzten gestritten hat hat man ein Problem.
Ist ja nicht so, dass es irgendwo einen Provider gäbe, der nicht stinkt.
Dank Vodafone Cube ist Redundanz nun prinzipiell vorhanden (und das sogar recht günstig), Untauglichmedia nur noch nice to have. Insofern muß ich nicht vor UM kuschen, Alternativen gibt es. Und DTAG liefert zuverlässig, was bestellt wurde – etwas, was bei UM so nicht wirklich gesagt werden kann.
Der Unitymedia-Zugang ist nun seit fast drei Wochen down –UM verweigert widerrechtlich die Versorgung – sowas ist einfach lächerlich. Gut, Florian hat mit seiner DTAG-Leitung ähnlich ins Klo gegriffen — nur daß bei UM es keinen technischen Gründen gibt, daß nicht geliefert wird. Keine Leute für die Reparatur zu haben, ist eines; den Kunden einfach trotz Vertrag nicht versorgen *zu wollen* ist eine ganz andere Qualität.
Mit Vendor V hast Du Dich noch nicht gezankt?
Doch, klar: K1 hatte initial eine Partnerkarte (vergiftetes “Geburtstagsgeschenk” — die 5€ monatl. Mindestumsatz wurden am Telefon irgendwie nicht thematisiert) und plötzlich war da so’n Abo drauf. K1 schwor Stein und Bein, keine Bestätigungs-SMS verschickt zu haben, VF meinte, keinen Beweis für die rechtsverbindliche Bestellung liefern zu müssen, ich meinte, ohne Vertrag kein Anspruch. VF verwies auf den Anbieter, ich darauf, daß VF ja das Geld einzöge. Am Ende hat VF auf zukünftigen Einzug verzichtet und ich nach ca. 12+ Jahren auf eine Verlängerung der familiären Vertragsbeziehungen mit VF, da sie das eingezogene Geld nicht rausrücken wollten. Ich laß’ mich einfach ungerne verarschen.