Respekt. Genau vier Wochen nach der Umstellung auf das 1&1-Netz ist jenes stundenlang karpott.
Aktuell warte ich ja noch (seit Dezember 2016) drauf, daß Unitymedia ihr Versprechen wahr macht und unser MFH an deren »Koax-Glasfaser-Technologie«-basiertes Netz anschließt. In der Zwischenzeit habe ich 2 VDSL100/40-Zugänge, einmal via 1&1 (weil mein Telekom-VDSL25-Anschluß bei der Telekom nur ADSL16-fähig war und ich nicht »alle Ports sind voll, Ausbau ist für 2116 terminiert« hören wollte) und einmal direkt von der Telekom. Und bis Ende März waren das zwei technologisch ziemlich ähnliche Zugänge: beide male gab es IPv4 und IPv6 von der Telekom, nur der 1&1-Anschluß war (und ist) leider nach wie vor von der 24-Stunden-Zwangstrennung-weil-wir-können-es-nicht-besser-Pest befallen.
Am 29.03. schaltete 1&1 den Internetzugang vom Telekom- auf den (1&1-) Versatel-Backbone um, was ich bis jetzt eigentlich angenehm fand: anderes Routing kann Vor- und Nachteile haben, und wenn die Telekom Mist baut, bin ich doppelt offline, aber, mit nur einer am Standort verfügbaren Technologie (Telekom-LTE ist hier leider nicht wirklich existent, Hybrid nicht buchbar), ist das schon interessant (auch wenn ich durch mein eigenes AS zumindest bei IPv6 um Probleme weitgehend herumrouten kann).
📷 (Un-) Geil: #1und1 hat’s schein’s den #Versatel-Backbone zerlegt. ‘No Response’: die Tunnel vom… https://t.co/Pp8ydMBK60
— @wusel@uu.org 📯 (@wusel) April 24, 2017
Tja. Wie schrieb 1&1 doch so schön?
am 29.03.2017 passen wir die Netz-Infrastruktur an Ihrem 1&1 DSL-Anschluss an! Mit dieser Anpassung möchten wir sicherstellen, dass Sie weiterhin von der Stabilität und Qualität unserer Leistung und unseres Netzes profitieren.

1&1-Komplettanschluß heißt offensichtlich nun: wenn schon offline, dann richtig :(
