<rant> Neuer Tag, neuer Fuckup der Microfuzzies.

Läuft auch seit einem halben Jahr super, gestern aber war keine Verbindung mehr möglich. Check des Hosts: alles soweit ok. Check der VM: Blue Screen of Braindeadness, siehe rechts.

Gestern hat es mich gut eine Stunde gekostet, erst einmal den Grund zu finden (darauf, daß Microsoft mich sabotiert, darauf bin ich nicht gekommen — lesson learned), und dann zu ergooglen, was man wohl am geschicktesten machen soll. Microsoft selbst faselt was von einem Wiederherstellungsmedium, sowas habe ich nicht, wozu auch; wenn ein OS einmal läuft, läuft es, Punkt. Ich mache freiwillig keine Updates, und wenn, dann nur einmal im Jahr oder so, unter kontrollierten Bedingungen und bei vorhandener Kopie des VM-Images. Anyway, F9 war die Lösung, Windows 10 installierte sich auf irgendeine Vorgängerversion oder was auch immer — couldn’t care less, solange das olle Programm, was die Existenzberechtigung der Windows-VM ist, läuft. Und das war gestern Nachmittag dann endlich wieder der Fall.

Während Windows sich per F9 erneut von Microsofts Dummheit erholte, sorgte ich dafür, daß dieser Spuk ein Ende hat:
32746: from 192.168.x.y to $printserver1 lookup main 32747: from 192.168.x.y to $printserver2 lookup main 32748: from 192.168.x.y to 192.168.x.0/24 lookup main 32749: from 192.168.x.y unreachable
Nase voll. Die VM soll sich eh’ nicht ins Internet verbinden, was sie nun auch nicht mehr kann. Zumindest nicht per v4. Per v6 muß ich mal gucken, ich denke, ich werde in Windows v6 einfach ausstellen, braucht die VM eh’ nicht. Notfalls kommt die VM in eine Routingtabelle, in der Routen des Microsoft-AS genullt werden. Das wäre auch für v4 eigentlich die charmanteste Lösung, aber IP-Regeln waren die schnellste.
Never touch a running system. And now Microsoft will never hurt THIS system again. Narf. </rant>
