SIP: How to ..?

Hmm. Was ist denn 2016 die »richtige« VoIP-Strategie?

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Fritz!Box oder Asterisk? Aktuell packe ich SIP-Accounts noch auf FBen, aber sinnvoller wäre imho ein zentraler Asterisk im Netz?
Ich habe in meinem SIP-Portfolio derzeit 1 US- sowie 1 CA-Rufnummer, 1 Rufnummer aus Italien sowie rd. 20 deutsche Rufnummern bei verschiedenen Anbietern — sowie natürlich eine Google-Voice-Rufnummer, was dann zu zwei US-Rufnummern führt (GV leitet weiter auf die callcentric-SIP-Nummer, die dann ein ISDN-Telefon in Berlin klingeln läßt).

An sich bin ich recht zufrieden mit AVM als Hersteller der Fritz-Boxen als auch dem generellen Setup; allerdings ist das Setup mit zwei Fritz!Boxen (eine je Standort) auch unpraktisch: Anrufe auf der italienischen Nummer klingeln nur in meiner Berliner Wohnung, und es geht nicht einmal ein AB ran.

Außerdem unterstützt die 7570 kein SIP-Trunking; wohl aber könnte ich ihr die Gespräche via Asterisk über Einzelaccouts zuführen …

Es beschleicht mich also der Verdacht, es könne sinnvoller sein, auf einem zentralen Host im Netz einen Asterisk zu betreiben, der die gesamte ›Außenkommunikation‹ konfiguriert hat, und von dem dann alle Nummern an allen Standorten und mit einem zentralen Call-to-Mail-Setup nutzbar wären? Was ist Eure Meinung?

2 Replies to “SIP: How to ..?”

  1. Handelt man sich nicht mit einer zusätzlichen Asterisk-Instanz im Netz zusätzliche Latenzen ein, die einen dann beim Telefonieren stören? Zumindest Mobilfunkanrufe haben ja heutzutage schon so hohe Latenzen, dass man sich regelmäßig gegenseitig ins Wort fällt. (Wo da die Schmerzgrenze liegt, muss wohl jeder selber entscheiden)

    1. Naja, vom Telekom-Anschluß ins RZ sind’s ca. 30 ms RTT, zwischen zwei Telekom-DSL-Anschlüssen ebenfalls gut 30 ms. Sollte nicht so das Problem geben …

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