Ich denke, die USA machen das schon richtig, ich bin auch für gezielte Tötungen, ohne lästige Verhandlungen oder Ausreden der Delinquenten.
Leider habe ich noch keinen Weg gefunden, meinen persönlichen Pizzadeckel ins US-System zu schmuggeln, aber kommt Zeit, kommt Rat, kommt Lösung.
Warum ich Mordgelüste gegen Jenkins-Coder hege? Ganz einfach: nachdem ich mehr als eine Stunde in einem bekifft-kleinen Editorfenster, in welchem Linux/X11-select&paste nicht funktioniert, meinen Job editiert habe, hat Jenkins, diese Pißnelke, nur eine Fehlermeldung für mich übrig gehabt, gefolgt vom Login-Fenster — dieser Schweinepriester von einer Software hat mich stumpf ausgeloggt, alle Daten sind über den Jordan!
Da ich ähnliche geringe Anforderungen wie die US-Regierung stelle, reicht mir die Mittäterschaft am Jenkins-Kot für’s Todesurteil …
Narf.
Aber wenigstens 10 Schläge auf die nackte Fußsohle. Mindestens!!!11!elf!

Weil du zu dusselig bist Jenkins (bzw klingt ja ehr nach Unix/X11) zu bedienen hier von Morgelüstene nzu sprechen ist schon daneben bzw disqualifiziert dich irgendwie
Nunja, Jenkins ist das einzige »Produkt«, was dieses Verhalten auf verschiedenen Linux-Arbeitsplätzen (sämtlich Ubuntu- oder Debian-basiert) bislang zeigt, und dies auch auf verschiedenen Installationen, nicht alle von mir … Insofern liegt die Unfähigkeit, cut-and-paste im Browser korrekt zu implementieren, wohl eher bei den Jenkins-Machern, und ist nicht meine »Dusseligkeit«.