Kinderburzeltag und Formel 1 …

(Blogged via flickr)

… so das wahre ist das nicht, auch wenn der Stream von RTL grade noch erkennen läßt, daß Vettel führt (und es wohl nicht regnet). Freue mich auf die VDR-Aufzeichnung, nachher, in Ruhe …

Kamera: Motorola Milestone (f/2.8)

Walking Chumby

Ich bin, unter anderem, derzeit verstärkt auf der Suche nach einem günstigen Ein- und Ausgabemedium für diverse Dinge, unter anderem würde ich gerne meine Hausautomation auf FHEM-Basis WAF-tauglicher machen. Auf der Suche also nach günstigen, hackable Gadgets, stolpert man eigentlich immer wieder über den Chumby, ein nicht ganz taufrisches Gadget, linux-driven. Mit deutlich jenseits der 100,– EUR finde ich ihn aber overprized, 320x240er Touchscreen mit WLAN und nicht wirklich flinker ARM-Hardware, da müßte 2010 mehr drin sein …
Dennoch neckisch, was manche Leute damit anstellen (Fundstelle: bunnie:studios):

Google Latitude-Date to .gpx for gpscorrelate?

¡Mierda!
After upgrading the firmware, my N900 doesn’t auto-tag photos with the current GPS coordinates anymore; may be a Layer8 problem, haven’t had time yet to investigate.
To circumvent this, I enabled the history on Google Latitude, the big G now keeps the logs for me to see — and to export into .kml. I don’t know much about KML besides that’s another chatty way to store data instead of good old, sed-able, CSV … For batch-geotagging files I use gpscorrelate(-gui), which needs .gpx — fortunately, gpsbabel promses to convert e. g. .kml into .gpx. And it does, but regardless of the options (none, -t, -r), it leaves out the timestamp a waypoint was taken at; and without timestamps, gpscorrelate can’t correlate coordinates to pictures, thus it just gives an error trying to read the .klm converted to .gpx.
So, before making a 5-minute-issue a whole-day-coding event: anyone knows either another Linux application that can (batch-) tag photos with GPS coordinates from a (Google Latitude-) KML file or a way to convert the (Google Latitude-) KML to gpscorrelate-usable GPX format?

Frühling. Wird ja auch Zeit!

(Blogged via flickr)

Wetter paßt auch, naß aber mehr wie ein erfrischender Sommerregen. Falls das der Berliner Winter ist, dann mag ich ihn :) Nur die 3 Wochen vor Weihnachten, da wäre Glühweinwetter mit Schnee cool :)

Kamera: Motorola Milestone (f/2.8)

Möchtegern-Netzwarte

Das ist ja mal [un-]lustig:

Hello Abuse-Team,
your Server with the IP: 192.251.226.205 has attacked one of our server/partner on the service:
"rfi-attack" on Time: Wed, 03 Nov 2010 01:21:21 +0100.
[...]
We found your address in the Contact-Database abusix.org, because we could not parse any
abuse/security-Address (no abuse-mailbox, abuse@....) in the Whois or get a limit. [...]

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil — was ich auch unmißverständlich in meinem 1. Reply kommuniziert habe:

% Information related to ‘192.251.226.200 – 192.251.226.207’
inetnum: 192.251.226.200 – 192.251.226.207
netname: BLUTMAGIE
descr: Olaf Selke
remarks: Inquiries/Abuse: abuse@blutmagie.de
remarks: Inquiries/Abuse: for contact details see OS835-RIPE
country: DE
admin-c: OS835-RIPE
tech-c: OS835-RIPE
status: ASSIGNED PA
mnt-by: MNT-WUSEL
source: RIPE # Filtered

 
Mal ernsthaft, ich mache mir doch nicht die Mühe, die Daten korrekt in die RIPE-DB einzupflegen, um dann von so einem ollen Netzsherriff blöd (und fälschlich) von der Seite angemacht zu werden. Aber was schreibt man mir zurück?

Wie Sie unsere E-Mail entnehmen konnten, konnten wir zu der IP-Adresse keine Abuse-Adresse finden, daher haben wir die Adresse von der Abuse-Contact-Datenbank von abusix.org verwendet:

 
Zu blöd, whois zu verwenden? I’m pretty pissed; die Antwort fiel entsprechend aus:

Dann ist das System fehlerhaft und gehört nicht ans Netz.
Alle Daten sind in der einzig relevanten Datenbank, der RIPE-DB, hinterlegt. Eine Abfrage auf die in Rede stehende IP ergibt nachweisbar, selbst wenn man fälschlich ARIN befragt, die zitierten Informationen.
[…]
WTF ist abusix.org? Jedenfalls keine netzwerkrelevante Datenbank. Und insofern, sofern dort meine persönlichen Daten gespeichert sind, geschieht dies ohne rechtliche Grundlage. Sie bestätigen mir bitte die Löschung aller meiner Daten, die Sie aus dieser illegalen Quelle erhalten haben, mit Ihrer nächsten eMail bis Donnerstag, 04. November 2010, 14 Uhr MEZ.
[…]
Tja, schade, was wird denn “in the Whois” befragt? Offensichtlich kein whois-Server einer RIR, denn sowohl ARIN, LACNIC als auch RIPE liefern direkt die Daten, APNIC immerhin den Hinweis auf ERX (AfriNIC leider mehr so Müll, der aber auch klar macht, daß AfriNIC nicht zuständig ist).
Die Behauptung, die relevanten Daten stünden *nicht* “im Whois”, ist nachweislich falsch. Sie werden diese Behauptung für diesen Netzbereich zukünftig nicht wiederholen.
[…]
Sie haben keine Berechtigung, meine eMail-Adresse “[censored]” in *irgendeine* Datenbank/elektronische Datenverarbeitungseinrichtung einzutragen. Sie werden dementsprechend jene eMail-Adresse *nirgendwo* auf einem von Ihnen kontrollierten System speichern oder elektronisch verarbeiten (IMAP-Server für diese eMails natürlich ausgenommen). Auch dieses bestätigen Sie mir rechtsverbindlich mit Ihrer nächsten eMail bis Donnerstag, 04. November 2010, 14 Uhr MEZ.
Sie werden weiterhin dafür Sorge tragen, daß ich keinerlei Belästigung für korrekt im Whois als delegiert eingetragene Netzbereiche mehr erhalte – ohne daß Sie widerrechtlich Daten über mich speichern.
Befragen Sie einfach die authoritativen Quellen und wir werden friedlich koexistieren.

 
Netzterrorismus ist das, IMHO … Zero-Tolerance ist die einzig valide Strategie. (Für die kleinen Hände: das ist, nachvollziehbar, kein System von mir. Daß der Kollege, dem ich die IP-Adressen gegeben habe, dort einen Tor-Knoten betreibt, ist per se nicht strafbar, ggf. sogar lobenswert. Die Pest hier sind diese unfähigen C0der, die irgendwelche – illegalen – Datensammlungen befragen anstelle der relevanten whois-Server von RIRs. Man belästigt wissentlich unbeteiligte Dritte und wähnt sich noch im Recht … Ausgeräuchtert gehört diese Brut, IMHO.)

Unbricking my GoFlex Net

(Blogged via flickr)

Richtig ‘bricked’ ist er ja nicht, mein GoFlex Net, aber ohne SATA-Platte oder USB-Stick bootet’s ins Nirvana, und während beim Bootvorgang USB Vorrang vor SATA hat, ist es im Linux-Kernel andersrum => sda ist die 1. SATA-Platte oder das erste USB-Speichermedium …

Kamera: Vignette Vignette for Android